Töne der Hoffnung begeistern Publikum

Mit geistlicher Abendmusik feierte der Evangelische Posaunenchor (r.) sein 25-jähriges Jubiläum. Dabei wurde der Chor von zahlreichen Solisten (r.) unterstützt. (Fotos: Pixabay)

Unter dem Motto „Töne der Hoffnung“ feierte der Evangelische Posaunenchor Strümpfelbrunn unter der Leitung von Karlheinz Gremmelmaier am Samstag sein 25-jähriges Bestehen. Dabei kamen neben klassischen Chorälen auch moderne Stücke zum Vortrag.

Bei seinem abwechslungsreichen Programm wurde der Posaunenchor darüber hinaus durch die Mitwirkung von Gastmusikern unterstützt. So konnte Andreas Gremmelmaier das Publikum mit Orgelstücken begeistern, während Nadja Scholl (Pauke) und Richard Köhler (E-Bass) für die poppigen Elemente der Abendmusik verantwortlich zeichneten.Darüber hinaus wurde der Posaunenchor von den Gastbläsern Klaus-Peter Steck, Frieder Wittmann, Pfarrer Otfried Ohngemach und Frank Deschner unterstützt.

Den Auftakt des ungewöhnlichen Konzerts bildete die „Lörracher Ouvertüre“ von Jürgen Pfiester, mit der Bläser, Jungbläser und Pauke fulminant starteten. Mit einem Stück von Michael Praetorius (1571-1621) ging es weiter, bevor die Musiker bei „Lobet den Herren“ von Michael Junker die Gemeinde zum Mitsingen einlud. Mit dem Orgelwerk „Toccata und Fuge“ in d-Moll von Johann Sebastian Bach stellte Andreas Gremmelmaier sein Können an der Orgel unter Beweis. Nach einem weiteren Stück von Pfiester war das Publikum erneut zur Teilnahme aufgefordert. Mit dem Lied „Die goldene Sonne bringt Leben und Wonne“ wurde dann die Brücke von der klassischen Kirchenmusik hin zur Popmusik geschlagen, die auch beim Orgelsolo „Mozart Changes“ ihre Weiterführung erlebte.

Ebenso bunt ging es weiter, während neben den Musiker nun auch Sänger ihren Einsatz fanden, und das Programm dem Publikum so weitere Highlights bot. Nach den Ehrungen langjähriger Mitglieder (s. gesonderten Bericht) und weiteren Stücken stimmten Besucher und Chor das von Michael Schütz arrangierte „Vater unser, Vater im Himmel“ an.

Nach dem Segen durch Pfarrer Andreas Reibold sollte mit dem Stück „Just a closer walk with you“ ein krönender Schlusspunkt gesetzt werden. Durch Standing Ovations und frenetischem Beifall konnte das Publikum aber eine Zugabe erreichen, mit der die geistliche Abendmusik ein berauschendes Finale erlebte, das dem hingerissenen Publikum noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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