Sepp beendet Saison als Gesamtsiebter

Leogang. Zum sechsten Mal trafen sich die besten Enduro-Biker aus ganz Europa zu Ihrem Finale im Leogang/Österreich. Die Region Saalfelden/Leogang hatte zum Abschluss der Enduro Serie noch einmal ein sportliches Highlight organisiert.

111 Fahrer aus elf Nationen mussten fünf Wertungsprüfungen in sogenannten Stages und dabei insgesamt 13 Km bewältigen. Zwischen den einzelnen Prüfungen waren 40 Rennkilometer und 600 Höhenmeter bewältigt werden. Außerdem mussten die Fahrer 3.800 Tiefenmeter überwinden. Dies war nur machbar, weil vier Stages per der Gondel zu erreichen waren.

Alessandro Sepp (Team Vogts bike „n“ Ride) aus Waldkatzenbach wollte in dem international stark besetzten Feld mit einer weiteren, starken Leistung überzeugen und eine gute Saison erfolgreich beenden. Dabei ging für den Odenwälder im Finale noch um eine Top 10-Platzierung in der Gesamtwertung.




Bei niedrigen Temperaturen und Regen gelangen Sepp fünf konstant gute Wertungsprüfungen, die wegen der Nässe nicht ungefährlich waren. Sepp ging dabei nie an sein Limit um eine gute Gesamtplatzierung nicht zu gefährden. Mit einer Gesamtzeit von 29:48 Sekunden erzielte er einen hervorragenden 13. Platz in der Tageswertung. Mit dem erneut guten Ergebnis fuhr sich Alessandro Sepp auf einen hervorragenden siebten Gesamtrang Der Sieg ging in 27:35 Minuten an den Österreicher Stefan Königsmayer.  

„Es war eine sehr gute Saison“, freute sich der junge Waldbrunner über seine Premierensaison. Damit habe er im ersten Jahr nicht gerechnet. Fahrspaß und die Lust am Wettkampf, die in der vorletzten Saison noch als Cross-Country-Biker völlig verloren gegangen war, kehrte zurück, schloss Sepp sein Fazit.

Am Ende bedankte sich Alessandro Sepp bei seinen Sponsoren für die Unterstützung in der abgelaufenen Saison.

500 ASepp Leogang(Foto: privat)


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