„Tolle Töne 2019“ in Schollbrunn

(Foto: privat) 

Musikschule Simone Marienfeld (MuSiMa) Mosbach präsentiert Schüler

(wm) Dieser Tage durften sich Eltern, Verwandte und Freunde der Schülerinnen und Schüler der Musikschule MuSiMa in Mosbach bei einem Vorspieltag von deren Leistungsstand überzeugen.

Simone Marienfeld, Leiterin der Musikschule MuSiMa in Mosbach, hatte zum siebten Mal zu einem Vorspieltag eingeladen. Wie beim letzten Mal trafen sich die Schüler sowie deren Eltern und Verwandten im frühlingshaft geschmückten Saal des ehemaligen Gasthauses Hirsch in Schollbrunn. Marienfeld hatte ein vielfältiges Programm ausgewählt aus den unterschiedlichsten Epochen der Musikgeschichte.

  1. Den Auftakt gestaltete Noah Marienfeld am Klavier. Begleitet wurde er von der Schulleiterin an der Violine. Gemeinsam brachten sie das gefühlvolle Lied „Die fabelhafte Welt der Amelie“ in der Komposition von Yann Tiersen zu Gehör.

Simone Marienfeld begrüßte im Anschluss die Anwesenden und freute sich, dass viele der Einladung gefolgt seien. Dies zeuge vom regen Interesse der Eltern, Verwandten und Freunden am Ausbildungsstand der Nachwuchsmusiker.

Marienfeld führte aus, dass es in der technisierten Welt sehr schade sei, dass die herrlichen Frühlingslieder nicht mehr gesungen werden. Sie verteilte daher Liedblätter und lud die Anwesenden zum Singen der Frühlingsweise „Nun will der Lenz uns grüßen“ ein.

Gleich für mehrere Schüler war der Vorspieltag 2019 deren Premiere. Salomé Thomas präsentierte an der Violine das bekannte Stück „Old Mac Donald had a farm“, während Julius Müller (Violine) das Stück „Zauberer Mim“ und Helena Walter (Querflöte) von der Bläserklasse der Winterhauch-Schule Waldbrunn eine Melodie von Robert Schumann vortrug.

Ein abwechslungsreiches, mitunter anspruchsvolles Programm schloss sich an.

Elia Rothengass (Violine) erfreute die Zuhörer mit einem sicher vorgetragenen „Csardas“, ebenso wie Laura Berner mit einer „Gavotte“. Annina Schöni (Violine)
zeigte ihr Können beim „Trompetenmenuett“.

Melanie Milo (Querflöte) gab ein „Andantino grazioso“ von Jean-Louis Tolou zum Besten, bevor die „alten Hasen“ der Musikschule gefordert waren.

Den Anfang machte Selin Hauns (Violine) mit drei blitzsauber vorgetragenen Sätzen von Jacques Féréol Mazas, als Duettpartnerin begleitet von Simone Marienfeld an der Violine. Es schloss sich das „Largo“ von Antonín Dvořák an. In der Besetzung Nico Marienfeld (Waldhorn), Simone Marienfeld (Querflöte) und Barbara Beushausen (Violine) schwebten die Klänge, weich getragen vom Waldhorn, durch den Saal.

Spanisches Flair verbreitete Aaron Jörg (Violine) mit seinem Vortragsstück „Fiesta Andaluz“.

Mit dem „Ungarischen Tanz Nr. 5“ von Johannes Brahms brillierten Sabine Beushausen und Simone Marienfeld, beide Querflöte und Barbara Beushausen auf der Violine. Schmissig, flott und auf den Punkt genau kamen die Einsätze sowie die Übergänge in den Tempi.

Simone Marienfeld dankte am Ende allen Schüler, die sich fleißig auf den Tag vorbereitet hatten. Weitere Dankesworte richtete sie an alle, die sich um die Durchführung des Vorspieltags gekümmert hatten. Ein besonderes Dankeschön ging dann noch an alle, die sich an diesem Tag die Zeit genommen hatten, den Schülern zuzuhören und für den reichlich gespendeten Applaus.


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