Global-Climate-Strike gegen Katastrophen

(Symbolbild – Pixabay)
(pm) Tagtäglich ist den Nachrichten zu entnehmen, welche Auswirkungen der menschengemachten Klimawandel bereits heute schon hat, so das Organisationskomitee des Global-Climate-Strikes. Hierzu gehört nicht nur das Rekord-Hochwasser in Venedig, sondern auch die verheerenden Waldbrände in Australien, um nur zwei Beispiele zu nennen. Immer wieder ist man von solch schockierenden Nachrichtenbildern betroffen.

Aber nicht nur in der Ferne bedroht das Wetter die Menschen. Sicher können sich noch alle Waldbrunner an die verheerenden Bilder erinnern, die Ende Mai 2016 bei einem Unwetter in Schollbrunn entstanden.

Nur durch einen ernstgemeinten, ausreichenden Klimaschutz könne die Erde von weiteren, noch schlimmeren Katastrophen bewahrt werden, sind sich die Mitglieder des Klimabündnisses Neckar-Odenwald-Kreis sowie Fridays for Future.
„Deshalb haben wir uns zur Aufgabe gemacht, auf diese Notwendigkeit aufmerksam zu machen. Ganz im Sinne von: „Es gibt keinen Plan(et) B!“, so der Aufruf zur Teilnahme am Klimastreik in Mosbach.

Dieser Mosbacher Klimastreik geht am Freitag, den 29. November 2019, in die dritte Runde. Diesmal treffen sich die Teilnehmer um 15:15 Uhr am Bahnhof Mosbach West. Von dort aus geht es Richtung Innenstadt. Abschließend ist auf dem Ludwigsplatz eine Kundgebung geplant. Da an diesem Tag wieder Global-Climate-Strike ist, wird auf der ganzen Welt gestreikt. Organisiert wird das Ganze, wie immer, vom Klimabündnis Neckar-Odenwald-Kreis, sowie Fridays for Future.

Nicht nur in Venedig, auch auf dem Winterhauch sorgte ein Hochwasser für riesige Schäden. (Foto: Archiv)_


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