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veröffentlicht am Samstag, 5. März 2016

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Waldbrunn heißt Flüchtlinge herzlich willkommen

Waldbrunn heißt Flüchtlinge herzlich willkommen thumbnail

Waldbrunn. Mit einem herzlichen „Welcome“ begrüßten am Donnerstag viele Waldbrunner, ihre als Flüchtlinge in die verschiedenen Unterkünfte in Waldbrunn zugewiesenen, neuen Mitbürger aus Syrien, Pakistan, China, Irak, Eritrea und Nigeria auf dem Winterhauch.

Im evangelischen Gemeindehaus in Strümpfelbrunn wurde gleichzeitig das Asylcafé „Cultura“ eröffnet, das künftig jeden Donnerstag, zwischen 17:00 und 19:00 Uhr, zur Begegnung einlädt. Es seien natürlich nicht nur Flüchtlinge, sondern alle Waldbrunner herzlich willkommen, betonte Sabine Beushausen vom Asylkreis Waldbrunn.

Zur Eröffnung waren auch Bürgermeister Markus Haas, Pfarrer Jonathan Richter, Diakon Rudi Kössler und Wolf-Dieter Müller von der Firma Müller Gastro-Techik (MGT) aus Hirschhorn gekommen. Letzterer hatte anlässlich der Einweihung gleich eine großzügige Spende dabei, die ebenfalls gleich eingeweiht wurde. Gemeinsam mit der Firma Eloma übergab er ein professionelles Backgerät namens „Backmaster“, mit dem künftig die im Begegnungscafe´„Cultura“ angebotenen Speisen zubereitet werden sollen. Das Gerät kann dabei einerseits tiefgekühlte Rohteiglinge fertig backen, aber auch dem Backen eines Odenwälder Hausfrauenkuchens steht nichts im Wege, berichtete Müller.




In einer kurzen Ansprache begrüßte Sabine Beushausen die Flüchtlinge auf dem Winterhauch. Durch die Neubürger werde sich in Waldbrunn etwas ändern, es werde bunter, es gebe aber auch Ängste und Sorgen, die es zu überwinden gelte. Dazu soll das Cultura den richtigen Raum bieten. Bei Kaffee und Kuchen könne man sich gegenseitig kennenlernen, Sprachlosigkeit und somit Ängste überwinden.

Bürgermeister Markus Haas begrüßte die Asylsuchenden im Namen der politischen Gemeinde. Er dankte außerdem allen Helfern und ganz besonders Wolf-Dieter Müller von der Firma MGT und der Firma Eloma für die Bereitstellung des Backmasters. Auch das Gemeindeoberhaupt ging auf die Sorgen der einheimischen Bevölkerung ein. Es gebe viele Fragen, die am besten durch die Begegnung beantwortet werden können. Er bat die Neubürger daher, schnellst möglich die deutsche Sprache zu lernen. Dies sei wichtig, um den Herausforderungen zu begegnen. Bereits bei der Begrüßung in der vergangenen Woche war auf beiden Seiten eine große Herzlichkeit zu verspüren, die ihn hoffnungsfroh stimme. So könne aus der Herausforderung große Chancen erwachsen. Anschließend wies er darauf hin, dass auch Vereine gerne bereit seien, die Neubürger aufzunehmen. Auch Schul- und Kindergartenbesuche seien für die Kinder sehr wichtig. Am Ende betonte er, dass das Rathaus für Fragen aller Waldbrunner immer offen stehe.

Nachdem auch Dieter Führung vom Arbeitskreis Asyl die Hilfe beim Einleben angeboten hatte, dankten die Sprecher der Asylsuchenden für die herzliche Aufnahme. Von ihrer Seite seien sie gerne bereit, die angebotene Hilfe anzunehmen und sich in der Gemeinde einzubringen. Außerdem distanzierten sie sich ausdrücklich von Personen, die dafür verantwortlich seien, dass Flüchtlinge inzwischen oft kritisch gesehen werden. Man möge bitte nicht alle über einen Kamm scheren, denn gerade Menschen aus dem syrischen Bürgerkrieg seien froh, endlich in Sicherheit zu sein. Mit einem „Danke Deutschland, danke Waldbrunn“, schlossen die neuen Odenwälder.

Mit einem Bibelvers segnete Pfarrer Jonathan Richter die Flüchtlinge, alle Waldbrunner Helfer und das neue Asylcafé „Cultura“. 

500 Waldbrunn begruesst Fluechtlinge

Bürgermeister Markus Haas, Sabine Beushausen (re.) und die Asylsuchenden danken Wolf-Dieter Müller (5.v.li.) und der Fa. Eloma für die großzügige Spende eines Backmasters. (Foto: Hofherr)

Infos im Internet:

www.mueller-gastro.de

www.eloma.com



© www.katzenpfad.de



17 Kommentare zu "Waldbrunn heißt Flüchtlinge herzlich willkommen"

  1. Bayer am So, 6. Mär. 2016 04:29 

    Herzlich willkommen auf jeden Fall, jedem flüchtling! ! Jeder von uns ist dankbar wenn er Hilfe bekommt, besonders in diesen Fällen. ..Aber eins muss ich loswerden, nichts gegen unsere neuen Mitbürger von waldbrunn. Wir heißen sie willkommen, schön und gut.. Aber sich mal um einen Nachbar kümmern der alleine ist, da schaut man weg. Wie verlogen sind wir denn wenn wir herzlich willkommen sagen und der gegenüber lässt man allein und fragt nicht danach.. (( es ist traurig wie wir plötzlich so tun als wenn wir aufgeschlossen und hilfsbereit sind.. Das ist falsch sowas…Wieviel waldbrunner sind alleine, und keiner fragt nach ihnen. Denkt mal darüber nach!!! Schaut nach euren nächsten bevor ihr wie die gesamte Republik tut… willkommen ihr Flüchtlinge aber mein Nachbar leck mich am anschauen. .!! (( wie gesagt ich habe nichts gegen diese Menschen sie sind ein Teil von uns, aber lasst eure nächsten auch nicht im Stich. .. traurig finde ich das.!!!!

  2. karl schuster am So, 6. Mär. 2016 14:52 

    @ Bayer: Besser hätte ich es auch nicht schreiben können. Danke für diesen Kommentar.

  3. Katzebocher am So, 6. Mär. 2016 15:15 

    Kümmert sich einer von euch um diese Menschen! Wenn ja, dann stimmt die Aussage nicht. Wenn nein, dann ist das keine Analyse, sondern rassistische Hetze.
    Außerdem dürft ihr euch dann gerne kümmern.

  4. Leser am Mo, 7. Mär. 2016 14:25 

    Ist eigentlich auch eine Berichterstattung über Flüchtlinge in Waldbrunn vorgesehen, welche die Probleme offenlegt? Objektiv, sachlich und unparteiisch?

    Oder gibt es keine Probleme? Das wäre schön…

  5. Aufmerksamer Leser am Di, 8. Mär. 2016 17:52 

    Wo bleibt mein Kommentar? Oder wird hier auch schon in Lügen- bzw. Vertuschungspressenmanier versucht Dinge zu beschönigen oder zurückzuhalten.

    Vielleicht aus Angst, dass manche Wahrheiten auftauchen könnten und das einige Wähler für Sonntag umstimmen könnte….

  6. jh am Di, 8. Mär. 2016 18:49 

    Es ist jeder herzlich eingeladen, sich als Berichterstatter einzubringen. KP ist schon immer eine offene Platzform, die auch vom Mitmachen ihrer Leser*innen lebt.
    Also bitte beobachten, Fakten prüfen, aufschreiben, einsenden - bitte per Mail und mit Namen.

  7. jh am Di, 8. Mär. 2016 18:51 

    Wir sitzen den ganzen Tag vorm Computer und warten auf Dummköpfe und deren schwachsinnigen Kommentare. So wollen wir sicherstellen, dass auch noch der größte Nonsens - Beispiel gibt es ja gerade - ja nicht verloren geht und den Leser*innen umgehend zur Verfügung steht.

  8. Vogelfrey am Di, 8. Mär. 2016 22:48 

    @ Bayer, es wurden und es sind auch weiterhin alle Waldbrunner herzlich eingeladen. Auch die von Ihnen angesprochenen, die vielleicht tagelang allein zu Hause sitzen. Es geht bei der Teestube nicht darum, die Flüchtlinge zu bespaßen, sondern auch um den kulturellen Austausch alle Waldbrunner Bürger.

  9. Bayer am Mi, 9. Mär. 2016 07:51 

    Hallo, was ist daran rassistisch?? Darf man die Wahrheit nicht mehr sagen. Das ist typisch deutsch.alles was man zu diesem Thema sagt wird gleich so ausgelegt. Ich lebe selbst mit vielen Ausländern zusammen!!Nur es ist verlogen von uns wie toll wir willkommen sagen und unseren nächsten nicht kennen wollen, es ist leider in Waldbrunn so !! Diese teestube ist für alle da, seid wann besteht sie denn?? Es gibt aber viele waldbrunner die nicht nicht rauskommen, das wollte ich damit ansprechen. Es stimmt es ist die Angst vor den Wahlen am Sonntag. Warum will keiner was von der Afd hören oder zu NPD verbot… Ich sage mir jeder sollte seine Meinung äußern dürfen und nicht gleich als hetze oder feindlich ansehen !! Sondern den Dialog mit ihnen suchen, und sich fragen warum sie so denken, denn ich glaube sie sind nicht Ausländer feindlich !! Wieviel altersarmut gibt es mittlerweile? ? Woher kommen plötzlich Milliarden?? Für uns wäre kein Geld da, da heisst es aus Berlin, wir müssen sparen..Es geht mir darum schaut nicht weg in Waldbrunn gegenüber euren Nachbarn! !! Und noch eins diese Flüchtlinge sind willkommen das habe ich nie anders behauptet…

  10. Yu Svistar Grát am Di, 15. Mär. 2016 21:55 

    @ Bayer … ich bin vor 5 Jahren nach Waldbrunn gezogen … habe jahrelang in Mhm. gewohnt, gelebt und gearbeitet. Nur…. meine direkten Nachbarn kannte ich nicht einmal vom Sehen her.

    Zwischenzeitlich sind wir (mein kleiner Sohn und ich) nach WaKaBa gezogen. Und wir wurden mehr als herzlich aufgenommen. Auf Einander Achten … Sie haben nicht ganz unrecht, aber wir für unseren Teil können nur Gutes von den Waldbrunnern sagen. Und das, obwohl ich eine “Neigschmäcktä” bin.

    Ein kleines Beispiel:

    Februar 2016 … ich ging mit meinem Sohn Schneespielen. Er spielte auf einem Schneehaufen, als plötzlich über uns ein Fenster aufging und ein netter Herr uns vor den Dachlawinen warnte.

    Ein herzliches Dankeschön an diesen netten Herren in WaKaBa.

    In Mhm. … wen interessiert das? Dein Pech.

    Es liegt an jedem selbst, in wie weit er auf seine Mitmenschen achtet. Jeder kann seinen Beitrag an einem friedlichen und harmonischen Miteinander, leisten. Hier, direkt an der Haustür, Nachbarschaft …. oder auf der gannzen Welt.
    Wenn jeder so handeln würde, gäbe es keine Flüchtlinge, die Sicherheit suchen. Denn sie hätten eine sichere Heimat, wo sie widerum auf ihren Nächsten achten könnten.

    In diesem Sinne ein harmonisches und achtvolles Miteinander

  11. waldbrunner am Do, 17. Mär. 2016 18:25 

    Jeder Flüchtling, der sich und seine Familie vor Terror und Krieg schützen will, zu Hause alles aufgibt und zu uns kommt, sollte und willkommen sein und auf unsere Unterstützung bauen können.
    Probleme habe ich mit den viele jungen Nordafrikanern und ihrer Einstellung zu unseren westlichen Werten. Wer weiss, wie er es in Deutschland schafft sich mehrere Identitäten zu
    besorgen, sollte auch wissen, wie er sich hier zu benehmen hat. Eine Minderheit bringt Notleidende in Verruf und macht rechten Terror zur Gewohnheit.

  12. Roland am So, 20. Mär. 2016 15:06 

    wir lieben alle Flüchtlinge, ausnahmslos!!, ob braun, gelb oder schwarz. lasst sie uns lieben, ob muslim, buddhist, jude oder christ, wir lieben sie, ob bombenopfer von assad oder IS kämpfer, jeder vedient es in Waldbrunn eine neue Heimat zu finden.

  13. Nicole Schlichting am Mo, 21. Mär. 2016 03:42 

    hallo,
    werden meine Kommentare mit Absicht nicht veröffentlicht oder seid ihr noch nicht dazu gekommen, zu prüfen?

  14. Nicole Schlichting am Sa, 26. Mär. 2016 07:52 

    @ Bayer Je öfter ich mir Ihre Beiträge verinnerliche, um so mehr drängt sich mir die Frage auf: Was konkret machen Sie bezüglich der Nachbarschaftshilfe? Bieten Sie einen kostenlosen Fahrdienst an? Zum Einkaufen, Arzt oder Apothekenbesuch? Oder einen Fahrdienst für unsere neuen Nachbarn, eben zu diesem Cultura - Café? Dolmetscherdienste? Fahrdienst zu Behörden, auch hier Ärzte?

    Vielleicht gegen Benzingeld? Ich denke mir, dass da der Ansatz wäre und nicht nur darüber lamentieren, wo denn die angeblichen Milliarden sind, die Ihnen nicht zugute kommen, weil ja so viele Flüchtlinge hier in diesem Lande sind.

    Bis jetzt haben die “Alteingesessenen” doch keinerlei Nachteile von den Flüchtlingen gehabt. Im Gegenteil, wer ihnen offen begegnet, wird sehr schnell merken, wie reich wir dadurch werden können.

    Auch hier ein kleines Beispiel:

    Ich kam mit meinem kleinem Sohn von der hiesigen Tankstelle … wir gut gelaunt, lustig. Etwa 50 Meter, uns entgegenkommend, vier dunkelhäutige Frauen.
    Da sie eine andere Mentalität haben, als wir, kamen da sehr laute Lacher aus dieser Gruppe. Ich habe mich köstlich amüsiert über die herzhaften Lacher, denn Lachen ist ansteckend, egal wer lacht.
    Ja, und mein Gedanke war: yeah … jetzt kommt Leben in die Bude. ;-)

    Mein Sohn sah mich fragend an …. auch hier habe ich gelacht, warum? Mein Sohn ist ziemlich reserviert. Auch sehr ängstlich, was neue, fremde Situationen betrifft.

    Wir liefen auf einander zu. Im wahrstem Sinne des Wortes.

    Eine Frau, sah mich an … meinen Sohn … ein Funkeln in den Augen und ein sehr herzliches, offenes Lachen. Eine Hand gehoben und ein lautes “Hallo”.

    Mein Sohn … hob die Hand, sagte ebenso laut Hallo und das Lachen ging bis in die Augen. Und Sie dürfen mir gerne glauben: DAS ist sehr selten, denn für sein Alter ist er leider sehr sehr ernst.

    Damit war das Eis gebrochen … ich weiß genau, wenn mein Kleiner irgendwann mal hier durch die Wälder streift und es sieht einer der Frauen … ihm wird nie etwas passieren.

    Es gibt ein wunderschönes afrikanisches Sprichwort:
    Es braucht eine Frau, um ein Kind zu gebähren … und ein ganzes Dorf, um es zu erziehen.

    Wir haben das leider vergessen und aus den Augen verloren. Auf einander Acht haben, Ungerechtigkeiten - egal in welcher Form, egal an wen begangen - laut aus- und ansprechen und nicht schlucken.

    Wir wohnen um die Ecke zu diesen Frauen … ich hege die Hoffnung, dass wir durch diesen Umstand unseren Horizont weit über den deutschen Tellerrand erweitern können.

    Und ich bin überzeugt, dass es nicht an unseren neuen Mitbürgern scheitern wird.

  15. jh am Sa, 26. Mär. 2016 11:22 

    Hallo Nicole!
    Leider wurden deine Kommentare versehentlich als Spam markiert und von mir daher zunächst übersehen.
    Jetzt sind sie aber alle online. Sorry!

    Schöne Ostern
    Jürgen Hofherr

  16. Nicole Schlichting am Sa, 26. Mär. 2016 14:13 

    Hallo Jürgen,
    upps … so übel geworden, dass sie “ver”spamt sind? uiui … ich übe. :-)

    Wir wünschen Dir und allen Waldbrunnern ein Frohes Osterfest.

  17. Nicole Schlichting am Sa, 26. Mär. 2016 14:29 

    @ waldbrunner

    Ich denke mir, wenn wir nach Nordafrika flüchten oder auswandern müssten, hätten die Einheimischen nicht minder Probleme, unsere westliche Kultur, zu achten oder zumindest zu verstehen.
    Wir aber nicht weniger, die ihrige.

    Ich denke mir ferner, dass das die Angst vor dem Unbekannten ist. Welche m. E. völlig normal und legitim ist. Nicht legitim und normal ist es aber, diese Angst zu schüren und damit die Voreingenommenheit auch noch zu festigen.
    Und dieser Angst kann und muss man entgegen treten: Indem Unbekanntes zu Bekanntem macht.

    Was dabei heraus kommt, konnten wir leider am Wahlergebnis sehen. Und das macht mir Angst. Ich habe keine Angst vor dem “schwarzen Mann” … ich habe Angst, dass wir in Deutschland Zustände bekommen, die wir schon einmal hatten. Und dann ist die ganze Welt auf der Flucht.




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