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veröffentlicht am Sonntag, 21. Mai 2017

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Festbankett zum 675-jährigen Jubiläum

Festbankett zum 675-jährigen Jubiläum thumbnail

Strümpfelbrunn. Da der Schlüssel der Geschichte im Menschen liegt, begannen die Feierlichkeiten zum 675-jährigen Bestehen des Waldbrunner Ortsteils Strümpfelbrunn mit dem Totengedenken am Ehrenmal am Friedhof, wo Bürgermeister Markus Haas und Ortsvorsteher Paul Scholl einen Kranz niederlegten, um an die Verstorbenen der Jahrhunderte, insbesondere aus den vielen Kriegen gedachten. Die musikalische Umrahmung verantwortete der evangelische Posaunenchor, während die FFW Waldbrunn die Ehrenwache stellte.

Nachdem Ortsvorsteher Paul Scholl die Ehrengäste in der WInterhauch-Halle, darunter MdB Alois Gerig, MdL Georg Nelius, Landrat Dr. Achim Brötel, die Ehrenbürger Gerd Mosca, Ehrenbürger Bürgermeister a.D. Manfred Fuchs (Kobersdorf), Bürgermeister a.D. Klaus Schölch (Waldbrunn), Archivar Dr. Rüdiger Lenz, zahlreiche Bürgermeister aus benachbarten Gemeinden sowie zahlreiche Kreis-, Gemeinde- und Ortschaftsräte und Vertreter der Wirtschaft und Vereine begrüßt hatte, ging Bürgermeister Markus Haas noch einmal darauf ein, der der Schlüssel der Geschichte im Menschen liegt, da es Menschen aus vielen Jahrhunderten waren, die den Ort Strümpfelbrunn zu dem machten, was er heute ist. Außerdem seien es die Menschen, die Einwohner von heute, die heute die Lebensqualität garantieren und die Dorfgemeinschaft aufrecht erhalten. Und dass die Dorfgemeinschaft auch heute noch so gut funktioniere könne jeder sehen, der in den letzten Tagen und Wochen in Strümpfelbrunn unterwegs gewesen sei. Denn an fast jedem Haus wehe seit Wochen die Strümpfelbrunner Fahne, während vor der evangelischen Kirche zwei große Strohpuppen auf das große Jubiläum hinweisen. Außerdem habe die Dorfgemeinschaft dazu beigetragen, den Ortsteil mit den Brunnen gerichtet und auf dem Friedhof ebenfalls Hand angelegt worden sei. So hätten viele fleißige Strümpfelbrunner den Ort herausgeputzt, um das Jubiläumsjahr in einem würdigen Rahmen zu begehen.

Neben dem Anlass zu feiern, sei die 675-jährige urkundliche Ersterwähnung laut Haas auch Anlass nachzudenken, zur geschichtlichen Aufarbeitung, zur Beschaulichkeit, aber auch zur Standortbestimmung. Somit lade ein solches Jubiläum gleichermaßen dazu ein, zurück und nach vorn zu blicken. Zurück, da der Ortsteil in der Vergangenheit zu dem gemacht wurde, was er heute ist, aber auch nach vorn, also im die Zukunft, da man sich auch weiterhin behaupten müsse, um den hier lebenden Menschen eine gute Existenz zu bieten, schlug das Gemeindeoberhaupt einen Bogen.

Während es auf dem Winterhauch keine große Schlachten und politische Konferenzen gegeben haben, seien die Auswirkungen der „großen“ Politik in den Orten rund um den Katzenbuckel laut Haas dennoch stets gegenwärtig gewesen. Allerdings seien es die Strümpfelbrunner gewesen, die das Land urbar gemacht hätten, die Dörfer aufbauten, die drangsaliert wurden, die sich wehrten, die somit Spuren und Traditionen hinterlassen haben, so Bürgermeister Haas.

Somit beginne Geschichte eben doch in kleinsten Strukturen, in den Familien, und entwickelten sich daraus. Auf viele Fragen, wie es früher gewesen sei, würden im neu aufgelegten Heimatbuch, der Dorfchronik, die unter der Schriftleitung von Archiv Dr. Rüdiger Lenz anlässlich des Jubiläums aufgelegt wurde. Darin werde man Vieles sehen, was Strümpfelbrunn und den hohen Odenwald insgesamt lebenswert mache. Auch wenn es immer wieder Streit und Missgunst gegeben habe, seien die Bürger in Notlagen doch zusammengestanden und hätten gemeinsam zum Wohle aller gehandelt, lobte das Gemeindeoberhaupt die dörflichen Gemeinschaften auf dem Winterhauch. So seien Not und Leid im Mittelalter an der Tagesordnung gewesen, wusste Haas zu berichten, weshalb es auch in einem badischen Ortslexikon von 1844 heiße: „die Familien sind wenig bemittelt ; der Boden ist nicht sehr ergiebig, die Gegend rauh“ und von harter Arbeit bestimmt. Die harte Arbeit, bei der jeder mit anpacken musste, habe laut Haas die Menschen auf dem Winterhauch geprägt.

Eine von den anderen Waldbrunner Ortsteilen losgelöste Entwicklung brachte die Verleihung der Marktrechte im Jahr 1521. durch Kaiser Karl V. Infolge des Marktes blühte Strümpfelbrunn auf und die Bevölkerung nahm im Verhältnis zu den anderen Ortsteilen schneller zu. Dadurch bedingt, siedelten sich im Laufe der Jahrhunderte weitere Viehmärkte hier an, so dass sie Strümpfelbrunn, auch dank des Zuzugs zahlreicher jüdischer Familien, zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort entwickelte, wusste Haas zu berichten. Diese Entwicklung habe auch den Grundstein gelegt, damit Strümpfelbrunn zu einer „Art Hauptort“ wurde, während man zu Zeiten der Gemeindereform Anfang der 1970-er Jahre darauf Wert legte, dass „Strümpfelbrunn (…) nicht als Mittelpunkt der Gemeinde erscheinen, (darf).“ Dass Strümpfelbrunn im Laufe der Zeit dennoch „zu einer Art“ Hauptort wurde, lag sicherlich neben den hier ansässigen Ärzten, der Apotheke, den Bankfilialen, den leider nicht mehr vorhandenen Einkaufshäusern Emig und Brummer sowie zahlreichen weiteren Handwerksbetrieben - maßgeblich an der Ansiedlung der Firma Mosca, die bis heute eine Glücksfall für die Gemeinde Waldbrunn sei, so Bürgermeister Markus Haas. Für seine Verdienste sei Firmengründer Gerd Mosca 2003 zum Ehrenbürger der Gemeinde ernannt wurde.

Mit einigen Meilensteinen, die nach dem Vollzug der Gemeindereform gesetzt worden sind, so der Neubau der Winterhauchschule, des Kindergartens und des Feuerwehrgerätehaus realisiert, der Dorfmittelpunkte neugestaltet, ein modernes Ärztehaus errichtet und zahlreiche Neubaugebiete und Gewerbeflächen erschlossen und viele Straßen saniert. Auch der Neubau sowie die Modernisierung des Kurzentrums bzw. der späteren Katzenbuckel-Therme sowie der Breitbandausbau seien für die Menschen von großer Bedeutung.

Diese Errungenschaften seien laut Bürgermeister Haas auch den engagierten Ortsvorstehern und Gemeinderäte zu verdanken. Darüber hinaus seien aber auch die Leistungen der zahlreichen Ehrenamtlichen in den Vereinen und Blaulicht-Organisationen zu nennen, die regelmäßig bei den verschiedensten Arbeiten und Tätigkeiten bereitstehen, um „ihr“ Strümpfelbrunn zu gestalten.

Man müsse aber auch die vielen Neubürger im Auge behalten, die ihren Anteil zur positiven Entwicklung auf dem Winterhauch beigetragen hätten. Seien es nach der Befreiung vom Nazi-Regime und dem Ende des II. Weltkriegs zahlreiche Flüchtlinge aus ehemals deutsch besiedelten Gebieten u.a. in Ungarn gewesen, die beispielsweise in der Gemeindepartnerschaft zwischen Waldbrunn und Kobersdorf im Burgenland ihren Beitrag dazu geleistet hätten, dass innerhalb der Europäischen Union seit über 70 Jahren Frieden herrscht. Dass sich Geschichte doch wiederhole beweise laut Haas das vergangene Jahr, als es wieder darum ging Menschen nach Krieg und Flucht auf dem Winterhauch zu integrieren.

Das 675-jährige Jubiläum müsse aber auch mit dem Begriff „Heimat“ verbunden werden. Denn Heimat beschreibe nicht nur ein mehr oder weniger großes Stück Land, sondern einen eher kleinen Ort, zu dem man eine Beziehung entwickelt habe, weil man dort aufgewachsen sei oder eben länger dort lebe, so Haas. Dies habe aber nichts mit Provinzialität zu tun, sondern mit dem Wunsch, ein Zuhause zu haben, sich verankert zu fühlen und mitbestimmen zu können. In Strümpfelbrunn bzw. in ganz Waldbrunn habe man ein Umfeld, das in Größe und Zuschnitt überschaubar sei. Somit habe sich laut Bürgermeister Markus Haas eine eine Strümpfelbrunner bzw. Waldbrunner Identität herausgebildet, die in vielen Punkten zu sehen sei. Ganz besonders deutlich werde dieses Wir-Gefühl bei den Dorfjubiläen. Denn auch im Jubiläumsjahr und insbesondere beim Festwochenende vom 21.-23. Juli leben sichwieder alle Dorfgemeinschaften ins Zeug legen, um ihren Beitrag zu einem unvergesslichen Festwochenende zu leisten, schloss Haas seine Festrede.

In seinem Festvortrag ging Archivar Dr. Rüdiger Lenz auf einige markante Punkte der Strümpfelbrunner Geschichte ein.

Fotoserie zum Artikel - (Fotos: Hofherr)

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Zu Beginn ließ er gleich eine historische „Bombe platzen“, als er die Festgesellschaft wissen ließ, dass die erste urkundliche Erwähnung nicht auf das Jahr 1342 zurückgeht, sondern eine Handschrift im Kloster Wimpfen sogar die Zinszahlung eines Heinrich von Strümpfelbrunn und dessen Bruder die möglicherweise auf das Jahr 1295 datiert werden kann. Erstens fehle die konkrete Nennung eines Datums; außerdem sei laut Dr. Lenz nicht gesichert, ob es sich um das gleiche Strümpfelbrunn handelt. So bleibt es bei der ersten gesicherten Erwähnung aus dem Januar 1342. In dieser Urkunde erhält ein Wolf Schenk aufgrund einer Fehde vom Erzbischof von Mainz ein Entschädigungsrecht. Die nächste für das Winterhauchdorf wichtige Jahreszahl ist 1410, als die Herren von Zwingenberg die Herrschaft übernehmen. Darauf weisen auch die drei Schwäne im Ortswappen hin. Nach dem Zwingenbergern übernehmen die Herren von Hirschhorn und deren Erben, darunter Göler von Ravensburg und im späten 18. Jahrhundert der Graf von Bretzenheim die Herrschaft über Strümpfelbrunn. 1808 übernehmen die Markgrafen zu Baden, die bis heute auf Schloss Zwingenberg leben, den Besitz. Aus diesen Zeiten sind im Jubiläumsdorf zahlreiche Spuren zu entdecken, berichtet Dr. Lenz. So findet sich auf dem Altar der Katholischen Pfarrkirche das Wappen der Hirschhorner. Auch am Pranger wurde das Hirschgeweih entdeckt. Wie bereits Bürgermeister Markus Haas hervorhob, wies auch Archivar Dr. Rüdiger Lenz auf die Bedeutung des Marktrechts hin, das einem Jörg von Hirschhorn durch den Habsburger Kaiser Karl V. für Strümpfelbrunn verliehen wurde. Es folgte ein enormer Aufschwung, der auch den Zuzug jüdischer Bürger mit sich brachte. Die Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft wurden durch das verbrecherische Nazi-Regime zur Ausreise erpresst bzw. in Todeslagern ermordert. Von der Blüte der jüdischen Lebens zeugt ein Schild in der Alten Marktstraße. Dort hatte im Jahr 1833 ein Moses Beer ein Wohnhaus errichtet. Laut Dr. Lenz gibt es auch Spuren von Theodor-Leutwein, der 1894 in Strümpfelbrunn geboren wurde, wovon heute noch die nach dem ehemaligen Gouverneur von Deutsch-Südwest-Afrika (das heutige Namibia) benannte Straße zeugt. Auch der spätere Reichspräsident Feldmarschall Paul von Hindenburg hat auf dem Winterhauch seine Spuren hinterlassen, als er 1901 das Manöver der 28. Badischen Division bei Strümpfelbrunn befehligte. Auf Betreiben der Kriegervereine wurde 1927 die heute noch vorhandene Hindenburg-Säule errichtet. Weitere historische Tafeln im Ortsteil gibt es am ehemaligen Kaufhaus Brummer. Dort heißt es, dass es vom Förster Ignatius Brummer im Jahr 1795 erbaut und 1905 von Hugo und 1965 von Edmund Brummer umgebaut worden war. Aber auch aus neuerer Zeit gibt es laut Dr. Rüdiger Lenz ortsbildprägende bzw. bedeutende Bauwerke. So das 1989 eingeweihte Rathaus in der Alten Marktstraße. Von größerer Bedeutung in jüngerer Zeit war der Zuzug der aus Ungarn vertriebenen Deutschen gewesen, die wie Bürgermeister Haas bereits angemerkt hatte, für die Gemeindepartnerschaft verantwortlich sind, schloss der Archivar Dr. Rüdiger Lenz seinen kurzweiligen Festvortrag.

Nach geistlichen Worten von Pfarrer Jonathan Richter überbrachten MdB Alois Gerig, MdL Georg Nelius, Landrat Dr. Achim Brötel sowie Bürgermeister a.D. Manfred Fuchs ihre Glückwünsche.

Anschließend überreichte Bürgermeister Markus Haas, Ortsvorsteher Paul Scholl und Benjamin Sigmund von der gleichnamigen Druckerei aus Wagenschwend das in dreijähriger intensiver Arbeit unter der Schriftleitung von Dr. Rüdiger Lenz rechtzeitig zur 675-Jahr-Feier fertiggestellte Heimatbuch für den Ortsteil Strümpfelbrunn an die Autoren und Ehrengäste.

„Das Buch nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch 675 Jahre und zeigt uns anschaulich, wie sich der Ortsteil politisch, wirtschaftlich und kulturell entwickelt hat“, lobte Haas das Druckwerk. Das Buch enthält nicht nur Text, sondern auch viele Fotos und alte Dokumente. Es gehe darin nicht um die großen Linien der Geschichte, so Haas, sondern darum, das Leben der eigenen Vorfahren darzustellen. „Es ist den Autoren gelungen, die Geschichte Strümpfelbrunns interessant und umfassend wiederzugeben“, schloss Haas. Mitgewirkt haben Dr. Rüdiger Lenz, Ortsvorsteher Paul Scholl, Klaus Schölch, Wolfgang Weis, Hubert Holzner, Otmar Glaser, Bernward Stiller, Markus Wieland, Manfred Biedert, Christiane Gümbel, Ernst Stephan, Hans Klinge, Erich Steck, Erich Haaf, Bertold Hergenröder, Otto Stich, Werner Karg, Bernhard Heidingsfelder, Bernadette Bier, Karl Wesch, Bernhard Ihrig, Richard Ehleider, Jürgen Stötzer, Hannah Pioch, Anette Pröger, Gertrud Demel, Elke Joksch, Bernd Kisling und Harald Brauss.

Die musikalische Umrahmung des Festbanketts lag in der Verantwortung des MGV Strümpfelbrunn und der Feuerwehrkapelle Waldkatzenbach. Im hinteren Bereich war eine von Otmar Glaser konzipierte Fotoausstellung aufgebaut.

Der Festsonntag stand ganz im Zeichen der Familien. Nach einem ökumenischen Gottesdienst und dem Frühschoppen mit der Feuerwehrkapelle Waldkatzenbach, servierten die vielen Helfer das Mittagessen. Nachmittags präsentierten die Kindergartenkinder ein Theaterstück. Es folgte der Auftritt des Arkkordeon-Orchester Eberbach boten die Schüler der Winterhauch-Schule ein buntes Unterhaltungsprogramm. Mit dem JBO Waldbrunn klang der Familiensonntag bei Kaffee und Kuchen gemütlich aus.

 

 

Die Autoren des neuen Heimatbuchs mit Bürgermeister Markus Haas und Benjamin Sigmund von der gleichnamigen Druckerei. Das Buch zum Preis von 25 Euro kann im Rathaus erworben werden. (Foto: Hofherr)



© www.katzenpfad.de



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