Bracht: „Das war eine harte Nummer“

(Foto: PHTT) Kopenhagen. (pm) Timo Bracht wollte beim Ironman Kopenhagen seinen zehnten Sieg über die Langdistanz feiern. Das war der Plan. Am Ende machten ihm aber seine Beine klar, dass er „heute einen Schritt kürzer machen muss“. Die Challenge Roth machte sich spätestens auf der Marathonstrecke bemerkbar und so konnte Bracht auf die hervorragende Schwimmleistung von knapp über 46 Minuten und eine ebenfalls sehr starke Radleistung einen – laut eigenes Aussage – nur „relativ bescheidenen Marathon“ folgen lassen. Mit dem Ergebnis heute unterstrich er allerdings erneut seine herausragende Stellung im Langdistanz-Triathlon, denn seit 2002 beendete er jedes Rennen über die legendären 226 Kilometer – den Ironman Hawaii ausgenommen – unter den Top-3. 


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