Mosca mit erstem Nachhaltigkeitsreport

Mit dem neuen Nachhaltigkeitsbericht macht die Mosca GmbH nicht nur das aktuelle Engagement deutlich, sondern stellt auch Ziele und Strategien für die Zukunft vor. (Foto: pm)

Waldbrunn. (pm) Mit einem umfassenden Bericht macht die Mosca GmbH in ihrem ersten Nachhaltigkeitsbericht das Engagement des Unternehmens transparent – und bietet einen Ausblick auf die Ziele und Strategien für die Zukunft.

Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen dabei auf die Einbindung der Mitarbeitenden und das Engagement für Minimalverpackungen. Darüber hinaus unterstützt Mosca auch Kunden und Partner in ihren Nachhaltigkeitsbemühungen.

Eine umfangreiche Wesentlichkeitsanalyse, eine detaillierte Darstellung des Ressourcenverbrauchs und zahlreiche Ansatzpunkte und Ziele für neue und bereits laufende Nachhaltigkeitsprojekte.

Im gerade erschienenen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2021 zeigt Mosca nicht nur den aktuellen Fortschritt seines Engagements für nachhaltiges Wirtschaften. Der Technologieführer eröffnet auch einen Ausblick auf kommende Veränderungen im Unternehmen, die mit der Nachhaltigkeitsstrategie Nonstop responsible 2027 einhergehen.

„Wir sind uns unserer Verantwortung als produzierendes Unternehmen sehr bewusst. Mit Nonstop responsible 2027 wollen wir deshalb in unserer Branche vorangehen“, erklärt Simone Mosca, Geschäftsführerin der Mosca GmbH und Leiterin des Nachhaltigkeitskomitees.

„Dieser Nachhaltigkeitsbericht ermöglicht es uns, das oft schon jahrelange soziale und ökologische Engagement von Mosca zu bündeln und transparent darzustellen – und unsere Ziele für eine noch nachhaltigere Unternehmensentwicklung deutlich zu machen.“

Nachhaltigkeitsbericht fokussiert Engagement

Um eine fundierte Grundlage dafür zu schaffen, analysierten die Nachhaltigkeitsbeauftragte Ann Mertens und das Nachhaltigkeitskomitee den Status Quo eingehend. „Das Jahr 2021 dient uns als Ausgangspunkt, von dem aus wir unsere Entwicklung datenbasiert darstellen und bewerten können“, so Mertens.

Das Unternehmen setzt bereits erste Maßnahmen zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs um: „Bisher konnten wir Projekte im Bereich Wärme- und Energieeffizienz wie die Umrüstung auf Nahwärmesysteme und LED-Beleuchtung am Standort in Waldbrunn in Gang setzen“, erklärt Mertens.

Sie identifiziert weitere Fokusfelder: „In den kommenden Monaten beschäftigen wir uns mit der internen Betrachtung und Kommunikation der Nachhaltigkeit – und mit der Förderung und Unterstützung der Nachhaltigkeit bei unseren Kunden und Partnern.“

Minimierter Ressourcenverbrauch und Unterstützung der Mitarbeitenden

So engagiert sich Mosca für die weitere Einbindung der Mitarbeitenden: Mit dem neuen Format des Pitch Days, an dem Mitarbeitende ihre Ideen für die Weiterentwicklung des Unternehmens in einem dreiminütigen „Pitch“ vorstellen können, soll der interne Austausch weiter angeregt werden.

Außerdem will das Unternehmen die Aus- und Weiterbildungsangebote genauso erweitern wie die soziale Unterstützung. Mit einem erweiterten Leistungsspektrum der Sozialberatung will das Unternehmen die mentale Gesundheit der Mitarbeitenden in den Fokus nehmen und in schwierigen Situationen Unterstützung bieten.

Testcenter, CO2-Produktkalkulator und digitale Serviceleistungen unterstützen Kunden

Und auch im Bereich Service baut Mosca Produkte und Strukturen aus. „Wir haben ein globales Servicenetzwerk mit über 130 Technikern und Technikerinnen. Mit dem Ausbau unseres Netzwerkes und der gleichzeitigen Weiterentwicklung unserer digitalen Serviceangebote minimieren wir Anfahrtswege und unterstützen gleichzeitig unsere Kunden weiterhin zuverlässig und zielgerichtet“, sagt Mertens.

Hinzu kommen Beratungsangebote für Kunden zur Sicherung ihrer Ladeeinheiten. Ein von Mosca entwickelter CO2-Produktkalkulator bietet Kunden außerdem in Zukunft die Möglichkeit, den Ressourcenverbrauch und die damit verbundenen CO2-Emissionen einer Verpackungslösung zu ermitteln und zu optimieren.

„Hier können wir unsere Expertise nutzen, um Verpackungen zu minimieren und nachhaltige Alternativen aufzuzeigen – und auf diese Weise unseren Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit über unsere Branche hinaus zu leisten“, erklärt Mertens.


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