Der Vorsitzende des MGV Schollbrunn, Joachim Spies, dankt dem Akteueren und dem Publikum. (Foto: privat)Schollbrunn(wh)
Am Fastnachtssamstag fand in der Alten Schule in Schollbrunn die traditionelle „Närrische Singstunde“ des MGV 1867 Schollbrunn e.V. statt. Dank der Unterstützung der Bevölkerung – und davon lebt die Närrische Singstunde – war es den Verantwortlichen möglich, ein buntes Programm zu präsentieren.
Witzige Einblicke in die Wissenschaft
Conférencier Ralf Ihrig ging selbst zuerst mit einem witzig-wissenschaftlichen Vortrag als Physiker in die Bütt und erklärte dem Publikum unter anderem, warum man mit dem Trinken von kaltem Bier oder Sekt abnehmen könne.
Faszinierende Tänze und Geschichten
Danach wurde die Bühne von der „Schollbrunner Mini-Schautanz-Gruppe“ unter den Meeresspiegel verlegt. Die Schollbrunner Kindergarde unter der Leitung von Anna-Lena Nocco, Melissa Wolf und Verena Heid entführte das Publikum mit ihrem märchenhaften Tanz in die Welt von Arielle der Meerjungfrau. Ein Hagsaicher unterhielt anschließend das Publikum von der Bütt aus mit allerlei lustigen Anekdoten und Späßen.
Musikalische Höhepunkte
Die Junge Harmonie trug einen bunten Liederreigen zum Schunkeln und Mitsingen vor. Mit dem „verrückten Radio“ wurde das bunte Programm sehr unterhaltsam fortgesetzt. Musikalisch aufbereitet berichtete die Junge Harmonie vor der Pause noch von diversen Begebenheiten im Ort.
Amüsante Erlebnisse nach der Pause
Nach der Pause brachten die Schollbrunner Sängerinnen und Sänger das närrische Publikum im gut gefüllten Saal gleich wieder mit einer Schunkelrunde in Stimmung, bevor Irene Spies von den Eigenarten ihres smarten Hightech-Kühlschranks berichtete. Am Stammtisch wurden dann von den Geschehnissen und Missgeschicken, die sich im Ort zugetragen haben.
Ein glanzvoller Höhepunkt
Ein glanzvoller Höhepunkt kam „aus dem befreundeten Ausland“. Das Männerballet aus dem Nachbarort Weisbach führte einen gekonnten und sehr ansprechenden Tanz vor. Den Abschluss eines kurzweiligen und stimmungsvollen Abends bildeten zwei frisch gebackene Omas, die von ihren Erlebnissen mit den Enkeln und davon, was Omas und Opas nicht so alles für die lieben Kleinen tun.
Ein wertvoller Tipp für Großeltern
Als Zugabe gaben sie allen Großeltern noch einen wichtigen Tipp mit: „Soll der Opa gud gedeihe, muss er middags zwei stund leie. Legt die Oma sich dazu, hat der Opa keine Ruh – Hellau!“
Der MGV 1867 Schollbrunn e.V. bedankte sich am Ende herzlich bei allen Akteuren vor, hinter und neben der Bühne sowie bei allen, die zum Gelingen dieser besonderen Singstunde beigetragen haben. Ein besonderer Dank galt natürlich dem toll-närrischen Publikum.
