logo


Werbung


Wetter

29. Juli 2016, 04:03
Bewölkt Aktuelle Temperatur: 18°C
Gefühlte Temperatur: 16°C
Luftfeuchtigkeit: 93%
Wind: 22 km/h SW
Böen: 22 km/h
Sonnenaufgang: 5:51
Sonnenuntergang: 21:08
Vorhersage 30. Juli 2016
Tag
Wolkig mit Gewitterschauern
26°C
Wind: 7 km/h W
Böen: 14 km/h
Vorhersage 31. Juli 2016
Tag
Wolkig mit Gewitterschauern
23°C
Wind: 7 km/h WNW
Böen: 14 km/h


Kiva - loans that change lives

veröffentlicht am Dienstag, 14. Oktober 2014

Email this to a friendNews versenden                      Printable versionNews drucken

Windkraftgegner wandern zum Katzenbuckel

Windkraftgegner wandern zum Katzenbuckel thumbnail

Protestwanderung zum höchsten Berg des Odenwaldes - Bürgerinitiativen setzen Zeichen gegen „Windkraft-Industrie“

Waldbrunn. (pm) „Landschaft bewahren, Natur und Tiere behüten, Heimat erhalten, Gesundheit schützen“ – diese Worte prangen von einem großen Banner, das die Organisatoren der Protestwanderung am Katzenbuckel-Turm befestigt haben. Hier am höchsten Punkt des Odenwaldes, mit Fernblick über die weiträumigen Wälder, fanden sich über achtzig Menschen zusammen, die „Nein zu Windkraft-Industrie in unserem einzigartigen Lebensraum“ sagen, wie es auf dem Transparent weiter heißt. Die „Initiative Hoher Odenwald“ (IHO), die sich gegen zwölf 200 Meter hohe Windenergieanlagen auf dem „Markgrafenwald“-Bergrücken nahe der badisch-hessischen Landesgrenze ausspricht, hatte am vergangenen Sonntag zu dieser Protestwanderung eingeladen, zusammen mit der Heidelberger Bürgerinitiative „Rettet den Odenwald“.

Das Ziel müsse eine „Energiewende mit Intelligenz, ökologischer Nachhaltigkeit, Effizienz, Volkswirtschaftlichkeit und Menschlichkeit“ sein, eröffnet die erste Vorsitzende der IHO, Dorothea Fuckert. Als Medizinerin verweist sie auch auf den gesundheitlichen Aspekt, denn Windkraft könne sowohl durch hörbaren Schall als auch durch niederfrequente Schallwellen krank machen. Während man auf dem Land mit einem Geräuschpegel vertraut sei, der kaum über 20 Dezibel liegt, kommen durch Windenergieanlagen Werte von 45 Dezibel und mehr bei den Häusern an. Dass nicht hörbarer Infraschall zu Schlafstörungen, Herz-Kreislauf- und Konzentrationsproblemen, Kopfschmerzen, Unruhe, Angstzuständen und depressiven Symptomen führen kann, werde immer öfter von Ärzten berichtet, auch wenn zuständige Behörden behaupten, der Infraschall durch Windturbinen rufe keine gesundheitlichen Schäden hervor. Belege für diese vermeintliche Unbedenklichkeit stünden nach wie vor aus, während eine internationale Ärzteschaft zunehmend warne und Forschungen einfordere.




Mit der Protestwanderung setze man ein Zeichen, so Fuckert, dass man die Windkraft-Industrialisierung dieser naturnahen Landschaft aus vielfachen Gründen nicht wolle. Geograph Richard Leiner, Sprecher der BI „Rettet den Odenwald“, verwies auf die Rolle der Naturparke als nicht technisierter Rückzugsraum für Mensch und Natur und kritisierte eine völlig überzogene Erwartung zum Beitrag der Windenergie für die zukünftige Energieversorgung. Strom habe nur einen Anteil von 20 Prozent am deutschen Energieverbrauch und die inzwischen 25 000 Windkraftanlagen leisteten mit ihren zwei Prozent Anteil am Endenergieverbrauch nur einen sehr geringen Beitrag zum Klimaschutz. Damit stelle sich, so Leiner, die Frage der Verhältnismäßigkeit angesichts einer bevorstehenden Zerstörung der wertvollen Landschaften in den Naturparken des Odenwaldes, die zudem als Schwachwindgebiete gelten.

Michael Hahl, ebenfalls Geograph und zweiter Vorsitzender der IHO, stellte klar, dass es beim Vorhaben „Windpark Markgrafenwald“ ungenügende naturschutzfachliche Gutachten im Auftrag der Vorhabensträger gab; erst durch das bürgerschaftliche Engagement der IHO konnte anhand eines bei einem deutschlandweiten Schwarzstorch-Experten in Auftrag gegebenen Gutachtens belegt werden, dass in unmittelbarer Nachbarschaft des Bergrückens vier Schwarzstorch-Revierpaare leben und zudem Wespenbussarde, Rotmilane und andere europäisch geschützte, windkraftsensible Großvogelarten diesen Top-Lebensraum intensiv nutzen. Tagtäglich werde die Planfläche von Schwarzstörchen überflogen, so Hahl, aber erst die Arbeit einer Bürgerinitiative habe aufgedeckt, dass die Realisierung dieses Windpark-Projekts als Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz zu werten sei. Das Beispiel „Markgrafenwald“ zeige, dass bei Windpark-Planungen neutrale naturschutzfachliche Gutachten durch ausgewiesene Art-Experten auf der Grundlage erstklassiger Methodenstandards benötigt werden. 

IMG 7571

(Foto: privat)

Infos im Internet:

http://rettet-den-odenwald.de/argumente und 

www.hoher-odenwald.de



© www.katzenpfad.de



9 Kommentare zu "Windkraftgegner wandern zum Katzenbuckel"

  1. Schwarzstorch am Mi, 15. Okt. 2014 08:04 

    Gibts eigentlich was Neues zu dem Thema? Man hört gar nichts mehr.

  2. Anwohner am Mo, 20. Okt. 2014 22:13 

    Sehr geehrte Windkraft-Verhinderer,

    bei den genannten Zahlen kann ich mir ein Kommentar gemäß dem Motto “trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast” nicht verkneifen.

    Die Windenergie deckt inzwischen etwa 10 % des deutschen Stromverbrauchs und das nach der Wasserkraft zum günstigsten Preis. Für Herrn Leiner: Dass der Anteil am Verbrauch an Primärenergie, das heißt im Vergleich zum Verbrauch an Energie aus Kohle und Erdöl so gering ausfällt, liegt am riesigen Verbrauch an Öl und Kohle. 33 % des deutschen Energieverbrauchs gehen auf Kosten von Verbrennungsmotoren der Kfz. Dabei gehen etwa zwei Drittel der Energie über die Kühler der Autos verloren. Weitere 30 % der Primärenergie werden in Kohle- und Kernkraftwerken umgesetzt. Ebenso mit ernüchterndem Wirkungsgrad. Auch in den neuen „hocheffizienten“ Kohlekraftwerken werden über 60 % der Energie aus der Kohle über den Kühlturm in die Luft abgegeben. Um eine Kilowattstunde aus Windenergie zu ersetzen werden somit etwa 3 kWh in Form von Kohle oder Uran benötigt.
    Rechnet man diese Tatsache mit ein sieht die Statistik deutlich anders aus.

    Die Damen und Herren die Schilder wie “keine Windkraft in Waldbrunn - für Landschaftsgesundheit” und “Klima gerettet - Natur tot”, sowie “Landschaft braucht Würde” hochgehalten haben und von Nachhaltigkeit und Menschlichkeit reden, bitte ich diesen Link zum derzeitig überwiegenden Stand der Stromerzeugung anzuklicken:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau

    Für Schwachwindgebiete gibt es, in Deutschland neu entwickelte Schwachwindanlagen, die woanders aufgrund der Statik gar nicht aufgestellt werden dürfen. Zu den volkswirtschaftlichen Bedenken: Die Branche hat bisher etwa 2,5 Milliarden mehr Steuern gezahlt als ehemals Fördermittel erhalten.

    http://investitionen-in-infrastrukturen.de/neue-studie-belegt-foerderung-der-windkraft-hat-sich-ausgezahlt/

    Als Akademikerin, Frau Fuckert, würde ich mir mehr Sinn für Plausibilität wünschen. Der Infraschallpegel wird schon nach wenigen hundert Metern vom natürlichen Niveau übertönt. Selbst wenn Sie sich Tag und Nacht vor das Windrad stellen, werden Sie nicht die Belastung erreichen wie z.B. durch Ihr Auto oder an anderen Orten des täglichen Lebens. Die von Ihnen genannten Symptome bekommen Sie allenfalls wenn Sie fest genug an die Auswirkungen glauben.

    Sicher ist der Bau von 14 Anlagen genauso wenig zielführend wie Ihr Versuch der „Verhinderung“. An einem der „windreichsten Standorte im Neckar-Odenwaldkreis“ sollte ein Kompromiss möglich sein und bei der Abwägung gegenüber Mensch und Naturschutz die Alternativen gesehen werden.

    Was mich freut ist, dass der destruktive Protest mit 33, teils aus Heidelberg importierten Verhinderern, gegenüber etwa 5.000 Anwohnern eher mäßig ausfällt.

    Vor allem ältere Menschen haben oft Angst vor Veränderungen, wobei man eine verhältnismäßige und landschaftstechnisch geschickt angeordnete Anzahl an Anlagen auch als Zeichen einer nachhaltigen Energieversorgung sehen kann.

  3. Richard Leiner am Di, 21. Okt. 2014 12:21 

    Sehr geehrter Anwohner,

    ich möchte Sie bitten nachzulesen unter http://rettet-den-odenwald.de/argumente/
    dort steht bereits alles ausführlich, was ich auch hier schreibe.

    Ich möchte dennoch kurz darauf hinweisen, dass ich nicht von PRIMÄRENERGIE, sondern von ENDENERGIE gesprochen habe (Unterschied ist leicht in Wikipedia nachzuschlagen).

    Windkraft lieferte unbestritten fast 10% des deutschen Stromes. Aber da Strom eben nur ca 20% des deutschen Endenergiebedarfs ausmacht liegt der Beitrag von Windenergie am Endenergieverbrauch nur bei 2% .

    Oder anders gesagt: Mehr als 80% unseres Endenergieverbrauchs basiert nicht auf dem Konsum von Strom, sondern entsteht z.B. durch Heizen der Wohnung, Verkehr - insbesondere Flügen, industrieller Produktion, usw.

    Aber trösten Sie sich, Sie sind nicht der einzige, der die Stromstatistiken in Bezug auf eine Wirksamkeit im Klimaschutz überbewertet: Es ist leider ein weit verbreiteter Irrglaube, dass ein Anteil von 100% regenerativem Strom auch mit einer entsprechenden Reduzierung unserer Treibhausemmissionen einhergehen würde.

    So traurig es ist: Der Beitrag von Biomasse an der Vermeidung von Co2 Emissionen ist mit ca 8% Anteil am Endenergieverbrauch noch immer bedeutsamer, als die elektrische Energiegewinnung aus Wind und Sonne (zusammen wohlgemerkt)

  4. Michael Hahl am Di, 21. Okt. 2014 12:49 

    Hallo Herr oder Frau “Schwarzstorch”, wie es aussieht, steht jetzt eine ergänzte u. veränderte Antragstellung der “Windpark Markgrafenwald GbR” bevor (Quelle: EZ), wodurch das derzeit immer noch ruhende Verfahren wieder zur behördlichen Prüfung anläuft (”immissionsschutzrechtliches Zulassungsverfahren”). Sämtliche bis dato eingereichten artenschutzrechtlichen Gutachten werden dabei berücksichtigt, überprüft und verwertet.

    Und Sie, werter “Anwohner”, haben Sie denn nach wie vor denn nicht die Courage, Ihren Namen hinter ihre eigenen Aussagen zu setzen? Oder trauen Sie Ihren Angaben nicht und wollen lieber nicht dafür gerade stehen?

    Die “etwa 10 % des deutschen Stromverbrauchs” sind jedenfalls leider ebenso falsch wie die angebliche Teilnehmerzahl “33″. Die aktuell ca. 25.000 deutschen Windkraftanlagn hatten 2013 einen Anteil von 2,1% am deutschen Endenergieverbauch, siehe bspw. hier http://mediathek.fnr.de/catalog/product/gallery/id/85/image/1229/ oder http://rettet-den-odenwald.de/argumente/ - Ferner waren es rund 80 Teilnehmer (auf Fotos dokumentiert), aber darum geht es eigentlich nicht. Oder glauben Sie im Ernst, dass folglich 4900 Waldbrunner für 200 m hohe, lärmende und ein Ökosystem bedrohende Windkraftanlagen wären? In einem Refugium für etliche EU-geschützte Vogel- und Fledermausarten, in dem Naturnähe, Landschaftsschönheit und Stille seit Jahrzehnten weit oben stehen? Was die Teilnahme angeht, so wurde nicht auf “Masse” gesetzt, sonst hätte man eine ganz andere Bewerbung angefahren; es ging um ein Zeichen des Protests und Vernetzung.

    Was ich aus Ihren Worten herauslese, ist nicht etwa der Ansatz, eine optmiale und zukunftsfähige Energiewende herbeizuführen, sondern der hartnäckige Versuch, die Windenergie-Branche zu stärken, und zwar auf dem ungenügenden Level eines momentanen Technikstands, der jedoch unvertretbare Probleme in Bezug auf Natur- und Landschaftsverbrauch sowie Gesundheit und Lebensqualität aufwirft.

    Würden sich alle diejenigen, denen tatsächlich an einer Verbindung von “Energiewende” und “Naturschutz” sowie “Gesundheitsvorsorge” gelegen ist, ernsthaft um ideale Lösungen bemühen, ohne durch Ideologie und Gewinnstreben angetrieben zu werden, so wäre Deutschland schon um einiges weiter!

  5. jh am Di, 21. Okt. 2014 13:13 

    Hallo Michael!
    Es steht hier jedem frei, (s)einen Namen zu nennen oder auch nicht.
    Deine Anmerkung dazu ist unsachlich und wenig zielführende. Bisher war die Diskussion auf einer sachlichen Ebene mit unterschiedlichen - inhaltlich falschen oder richtigen - Argumenten.
    Diesen Weg sollten wir nicht verlassen.

    Viele Grüße
    Jürgen Hofherr

    PS. Namensnennungen sind hier übrigens völlig bedeutungslos. Ich kann nämlich nicht kontrollieren, ob ein Leser seinen richtigen Namen angibt.

  6. Michael Hahl am Di, 21. Okt. 2014 13:49 

    Dies jetzt nur am Rande, weil es vom Inhalt wegführt: Dass so eine Diskussion auf einer sachlichen Ebene ausgetragen werden sollte, ist vollkommen richtig, Jürgen. Meines Erachtens gehören dazu die Echt-Namen, um bspw. die persönlichen Interessen eines Diskussionsteilnehmers besser verorten zu können; auch eine Bezeichnung wie “Anwohner” könnte zwar richtig, aber ebenso gut könnte sie inhaltlich irreführend sein. Vor allem aber wäre es mir schon wichtig, nicht mit anonymen Kunstnamen zu diskutieren, sondern mit Menschen, die zu ihren Aussagen namentlich stehen, sozusagen ein Gespräch auf gleicher Augenhöhe.

  7. jh am Di, 21. Okt. 2014 13:56 

    Hallo Michael!
    Das kann ich nachvollziehen. Aber werden Argumente bzw. Sachverhalte schlechter oder unwahr, wenn der Vortragende gewisse Interessen hat? Die hat doch jeder, der sich an der Diskussion beteiligt.

    Viele Grüße
    Jürgen

  8. Michael Hahl am Di, 21. Okt. 2014 14:40 

    Es ist grundsätzlich ein “Interessenskonflikt”. Jeder, der sich mit seiner Meinung positioniert, verrät auch etwas über seine Interessen, Überzeugungen und Ideale. Was spricht dagegen, sich mit seinem Namen zu positionieren? Falls jemand bspw. eigene unternehmerische Interessen an einem Wachstum der Windenergie-Branche hat, lehne ich ihn deshalb persönlich nicht ab, sofern er aufrichtig und nach bestem Wissen und Gewissen dafür einsteht und vorsichtig und verantwortungsbewusst Vor- und Nachteile abwägt.

    Ich persönlich halte die Windenergie-Nutzung in wertvollen ländlichen Räumen mit ihren Waldökosystemen usw. in Bezug auf Natur-/Arten-/Landschaftsschutz, Raumplanung/Flächenverbrauch, Lebensqualität/Gesundheit sowie in Bezug auf energiewirtschaftliche (Un-)Rentabilität und bzgl. Erfolgsaussichten für “Energiewende” und “Klimaschutz” für einen ausgesprochen falschen Weg. Allein dadurch wird ein Vertreter dieses Wegs nicht zu einem persönlichen Gegner. Eine sachliche Diskussion darüber muss also keinesfalls ein Versteckspiel sein. Ich halte es menschlich und gesellschaftlich für wichtig, dass jeder auch mit einem Namen zu dem, was er vertreten will, steht.
    Bis bald mal, Michael

  9. Anwohner am So, 26. Okt. 2014 10:17 

    Sehr geehrter Herr Leiner,

    das Problem ist, dass in dieser Statistik Endenergie Strom dem riesigen Anteil Endenergie Wärme und Kraftstoff gegenübergestellt wird. Wobei bei diesen die Endenergie praktisch der Primärenergie entspricht, da man keine verlustreiche Umwandlung wie beim Strom benötigt, sondern diese schlicht verfeuert.

    Da man Strom nur mit großen Verlusten erzeugen kann, kann man diesen als „höherwertige“ Energieform betrachten, mit der man sich Verluste der Erzeugung bei der Nutzung zurückholen kann.

    Beispiel Wärmepumpe zur Heizung:
    Mit einer Wärmepumpe zur Gebäudeheizung kann man aus einer kWh Windstrom etwa 3 kWh Wärme erzeugen.

    Beispiel Elektroauto im Verkehr:
    Elektroautos brauchen etwa 14 kWh (BMW I3) bis 20 kWh (Tesla S) auf 100 km. In einem Liter Diesel stecken ziemlich genau 10 kWh. Das heißt gegenüber einem durchschnittlichen Dieselfahrzeug mit etwa 6 Liter auf 100 km hat ein E-Auto unter einem Drittel des Energiebedarfs. Daher lassen sich mit einer kWh Windstrom im Bereich Verkehr gute 3 kWh aus fossilem Kraftstoff ersetzen.

    Daher ist die Zahl 2 % nur die halbe Wahrheit.

    Dem von Ihnen „unbestrittenen“ aktuellen Anteil Windenergie am Strom wird von mh dennoch widersprochen.

    Zu mh: Wie sieht es mit der
    Menschlichkeit gegenüber nachfolgenden Generationen aus? Zwei Generationen produzieren gefährlichen Atommüll, der von 10.000 Generationen entgelagert werden muss. Schon die nächste Generation darf sich mit der Sanierung von Asse beschäftigen, in die Grundwasser eindringt ohne noch einen Nutzen zu haben. Gleiches gilt für die Auswirkungen der Freisetzung des CO2 bei der Kohleverbrennung. Bei den anderen Argumenten fehlt mir der Nerv nochmal den gleichen Argumenten wie beim letzten Artikel von neuem zu widersprechen. Nur eines war neu: Zu Anfang haben Sie als Gegenargument noch die Unwirtschaftlichkeit der Windenergienutzung aufgeführt, nun bemängeln Sie das Gewinnstreben. Das sind wie gewohnt viele Worte aber was ist denn nun Ihre Alternative zu den Windrädern?? Was steckt denn hinter Ihren „ernsthaften und idealen Lösungen“?




Verwandte Meldungen

Werbung




Video-News


Neuste Meldungen

Weitere Meldungen

Mit Gottes Segen nahezu schuldenfrei thumbnail Mit Gottes Segen nahezu schuldenfrei

Spenden in Höhe von über 200.000 Euro und unzählige Helferstunden ermöglichen neues Gemeindezentrum der Liebenzeller Gemeinschaft Waldbrunn
Die Musiker kamen von der Liebenzeller Gemeinschaft Schwarzach. (Foto: Hofherr)
Waldbrunn.  Nach sechs Jahren Bauzeiten und Investitionen in Höhe von knapp 250.000 Euro durfte der Liebeszeller Gemeinschaftsverband (LGV) Waldbrunn an diesem Wochenende in der Laitenhofstraße 4 in Strümpfelbrunn [...]

Ältere Meldungen

24. Reit- und Springturnier beim RCHO thumbnail 24. Reit- und Springturnier beim RCHO

Katzenpfad zwitschert

Katzenpfad zwitschert Ab sofort finden Sie unsere News auch bei Twitter.

Partnerseiten

Partnerseiten Neckartal-Odenwald-Bauland

Weitere Schlagzeilen

Spenden für die Johannes-Anstalten Mosbach