Aufholjagd wurde nicht belohnt

(Symbolbild - Pixabay)

SG Walldorf Astoria – SGH Waldbrunn-Eberbach II 23:15Walldorf.(sd)

Am Sonntag waren die Spielerinnen der SGH Waldbrunn-Eberbach II bei der SG Walldorf Astoria 1902 zu Gast. Die Rückreise musste man nach einer teils desolaten Angriffsleistung ohne ein Siegerbild antreten.

Schwache erste Halbzeit

Die SGH erwischte einen denkbar schlechten Start. Nach rund 15 Minuten zeigte die Anzeigetafel bereits ein deutliches 9:2. Vor allem in der Abwehr hatten die Spielerinnen große Probleme, die körperlich überlegenen Gastgeberinnen in den Griff zu bekommen. Diese erzielten immer wieder Tore durch Anspiele an den Kreis oder in 1:1-Situationen.

Doch auch im Angriff lief zunächst wenig zusammen. Mit der bis dahin schwächsten Offensivleistung der Saison gelangen der SGH bis zur Pause lediglich vier Treffer. Zu oft scheiterte man an der gegnerischen Torhüterin oder verfehlte das Tor komplett.

Hinzu kam ein weiterer Rückschlag: Ida Balzer musste verletzungsbedingt frühzeitig vom Feld und konnte das Spielgeschehen nur von der Bank aus verfolgen. Die an diesem Abend dünn besetzte Mannschaft der SGH benötigte ein Handballwunder, um ein größeres Debakel zu vermeiden.

Torhüterinnen wachsen über sich hinaus

Nach dem Seitenwechsel zeigte die SGH jedoch ein ganz anderes Gesicht. Die neu formierte Abwehr arbeitete deutlich kompakter und zwang die Gastgeberinnen immer wieder zu Abschlüssen aus schwierigen Positionen. Dahinter wuchs das Torhüterduo Kulawik und Gross über sich hinaus und entschärfte zahlreiche Würfe.

Die daraus resultierenden Ballgewinne sorgten im Angriff für neuen Schwung. Schritt für Schritt kämpfte sich die SGH ins Spiel zurück. Ganze 15 Spielminuten blieb man ohne Gegentor und verkürzte den Rückstand bis auf vier Tore in der 55. Minute.

Der hohe Einsatz forderte jedoch seinen Tribut. Durch nachlassende Kräfte und Konzentration verpassten die Spielerinnen der SGH, sich für ihre tolle Aufholjagd zu belohnen. So gelang es der SG Walldorf Astoria, über schnelle Gegenstöße den Endstand von 23:15 zu erzielen.


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