Weisbach feiert 700-jähriges Jubiläum

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Der Projektchor „700 Jahre Weisbach“ des Gemischten Chors begeisterte mit seinen Liedbeiträgen die Jubiläumsfeierlichkeiten. (Foto: Hofherr)Weisbach

Mit ohrenbetäubenden Böllerschüssen eröffnete der KKS Weisbach, der in diesem Jahr selbst sein 100-jähriges Bestehen feiert, die 700-Jahrfeier des Winterhauchdorfes Weisbach. Der kleinste Waldbrunner Ortsteil wurde aufgrund von Streitigkeiten mit der Stadt Mosbach im Jahr 1326 erstmals urkundlich erwähnt, wie Interessierte sowohl in der knapp 500 Seiten starken Chronik als auch im Festvortrag des Verbundarchivars Dr. Marius Golgath im Rahmen des Festbanketts am Freitagabend erfuhren.

Nachdem das Klingeln in den Ohren nach den Böllerschüssen nachgelassen hatte, begrüßte Ortsvorsteher Carsten Uhrig nicht nur viele Weisbacherinnen und Weisbacher sowie Autoren der Jubiläumschronik, sondern auch zahlreiche Ehrengäste im Festzelt. Dazu gehörten Minister a. D. Peter Hauk, Ministerialdirektorin Isabel Kling vom Ministerium für Ländlichen Raum, Landrat Dr. Achim Brötel, Bürgermeister Markus Haas, Archivar Dr. Marius Golgath, Bürgermeister benachbarter Kommunen sowie Kreis-, Gemeinde- und Ortschaftsräte.

Seine Begrüßung nutzte Uhrig auch, um seinen Amtsvorgängern Reinhard Kessler und Heinz-Dieter Ihrig sowie allen an der Vorbereitung und Durchführung der Feierlichkeiten zum 700-jährigen Jubiläum des Dorfes Weisbach zu danken. Ohne dieses Wirken sei ein solches Fest nicht vorstellbar, betonte Carsten Uhrig. Ein besonderer Dank ging an den Projektchor, der bereits das Totengedenken eine Woche zuvor, das Festbankett sowie alle weiteren Festtage musikalisch begleitet hatte.

Der Fassanstich wurde dieses Mal nicht am Brunnen, in der Mosbacher Straße, sondern im Festzelt statt. (Foto: Hofherr)

Nach der Begrüßung und den ersten Liedvorträgen des Chors nahm Bürgermeister Markus Haas, den traditionelle Fassanstich vor, der zu jeder Eröffnung des Weisbacher Brunnenfestes gehört. Danach stand der Festrede des Gemeindeoberhauptes nichts mehr im Weg.

Geschichte, Gemeinschaft und Zukunft

Bürgermeister Markus Haas betonte in seiner Rede, dass 700 Jahre Weisbach ein wahrer Grund zum Feiern seien. Der Ort habe sich sichtbar herausgeputzt, mit Fahnen, geschmückten Häusern, aufgebauten Ständen und liebevoll vorbereiteten Plätzen. Hinter all dem stünden Menschen, denen sein herzlicher Dank gelte. Das Jubiläumsjahr sei zugleich ein Aufstiegsjahr, gratulierte Haas auch dem SC Weisbach zum sportlichen Erfolg.

Der Bürgermeister spannte in seiner Ansprache einen großen Bogen über die Geschichte des Ortes. 700 Jahre bedeuteten mehr als zwei Dutzend Generationen von Menschen, die hier geboren, gearbeitet, Familien gegründet und schwere Zeiten gemeinsam durchgestanden hätten. Viele von ihnen hätten keine Spuren in Geschichtsbüchern hinterlassen, wohl aber in Familien, Gebäuden, Wegen, Vereinen, Bräuchen und in der Haltung, mit der man in Weisbach zusammenlebe.

Haas erinnerte daran, dass das Motto der Feierlichkeiten „Tradition erleben. Gemeinschaft feiern. Zukunft gestalten.“ sei. Dieser Dreiklang beschreibe den Kern von Weisbach: Stolz auf die Wurzeln, Freude am Miteinander und den mutigen Blick nach vorn. Tradition bedeute dabei zunächst den Rückblick auf Zeiten von Entbehrung, harter Arbeit, Krieg, Hunger und Seuchen. Gerade die Landwirtschaft auf den Höhenlagen des Winterhauchs habe den Menschen viel abverlangt.

Wandel im Dorf und Erinnerung an frühere Generationen

Der Bürgermeister verwies darauf, wie sehr sich das Leben selbst in den vergangenen Jahrzehnten verändert habe. Gespräche mit den ältesten Mitbürgerinnen und Mitbürgern machten deutlich, wie groß der Abstand zwischen damaligem und heutigem Alltag sei. Begriffe wie „Rinne klopfe“ seien heute kaum noch bekannt, und aus einstigen Telefonen mit Wählscheibe sei längst eine digitale Alltagswelt geworden.

Auch die Arbeitswelt habe sich stark gewandelt. Straßen und Tunnel seien früher mit Seilbaggern gebaut worden, ein damals großer technischer Fortschritt gegenüber „Biggel“ und Schaufel. In solchen Gesprächen werde Geschichte lebendig, betonte Haas. Deshalb lohne es sich, im Jubiläumsjahr in Familien und im Freundeskreis nach den Geschichten der Vergangenheit zu fragen und Traditionen weiterzutragen.

Die Gemeinde habe den Wandel auch sichtbar gemacht: An verschiedenen Standorten wurden historische Informationstafeln mit alten Fotografien und QR-Codes aufgestellt. In Weisbach finden sich diese Tafeln am alten Brunnen und oberhalb des Bürgersaals. Sie zeigen, dass sich ein Ort verändert und doch erkennbar derselbe bleibt.

Gemeinschaft als Stärke des Dorfes

Im zweiten Teil seiner Rede hob Haas hervor, dass ein Dorf nicht allein von seiner Vergangenheit lebe, sondern von dem, was Menschen heute miteinander tun. Weisbach könne feiern, und das Brunnenfest sei seit mehr als 40 Jahren ein Höhepunkt im Jahreskalender. Rund um die Brunnenanlage werde Gemeinschaft sichtbar, und das Fest ziehe Gäste weit über Waldbrunn hinaus an.

Die starke Dorfgemeinschaft zeige sich jedoch nicht nur an Festtagen, sondern auch im Alltag, in Vereinen und in der Feuerwehr. Der SC Weisbach gehöre fest zum Dorfleben, der Schützenverein feiere in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum, und der gemischte Chor sei nach einer Pause als Projektchor wieder aktiv. Die Feuerwehr sei ebenfalls ein tragender Teil der Dorfgemeinschaft, und im Herbst solle der Anbau an die Fahrzeughalle samt Sanierung des Bürgersaals offiziell übergeben werden. Auch das neue TSF-W solle bald in Weisbach untergestellt werden können.

Besonders würdigte der Bürgermeister die Instandsetzungstruppe, ein loses Team von etwa 15 bis 20 Weisbacherinnen und Weisbachern unterschiedlichen Alters, das von 2006 bis 2020 dort anpackte, wo Arbeit anfiel. Dieses Engagement wurde 2016 mit dem Ehrenamtspreis der Bürgerstiftung Mosbach ausgezeichnet.

Zukunft gestalten: Infrastruktur, Engagement und Dorfentwicklung

Haas machte deutlich, dass eine starke Gemeinschaft nicht bedeute, immer derselben Meinung zu sein. Auch in Weisbach werde diskutiert, manchmal leidenschaftlich. Ein lebendiges Dorf sei jedoch eines, in dem man nach einer Auseinandersetzung wieder zusammenfinde und gemeinsam anpacke. Diese Stärke sei der Verdienst vieler Ehrenamtlicher, Vereinsverantwortlicher, Ratsmitglieder und Helferinnen und Helfer im Hintergrund.

Für die Zukunft hob der Bürgermeister mehrere Entwicklungen hervor. Dazu gehörten die Neugestaltung der Ortsmitte und Ortsdurchfahrt, das Brunnenfest, die Wasserversorgung, der Neubau der Friedhofskapelle, neue Baugebiete, die Jugendsternwarte, Straßensanierungen, der Umbau des Bürgersaals sowie der Anbau an die Feuerwehrfahrzeughalle. Auch private Initiative präge das Dorf, etwa beim Umbau des früheren Farrenstalls zur Vesperstube Bullenstall.

Besonderes Augenmerk legte Haas auf die digitale Infrastruktur. Vodafone habe angekündigt, in Waldbrunn Glasfaser bis in die Gebäude zu verlegen. Nach den Verzögerungen der vergangenen Jahre seien die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger hoch. Am Ende zähle nicht die Ankündigung, sondern der funktionierende Anschluss. Gleichzeitig freue er sich über persönliche Zukunftsprojekte im Ort, etwa die Weiterentwicklung des elterlichen Landgasthofs durch einen jungen Weisbacher.

Festwochenende und starke Ortsteile

Zum Abschluss warb Haas für das Festeochenende unter Beteiligung aller Ortsteile. Außerdem erinnerte er daran, dass Weisbach in 700 Jahren nicht alt, sondern erfahren geworden sei. Der Ort wisse, woher er komme, was Gemeinschaft bedeute und habe allen Grund, selbstbewusst in die Zukunft zu blicken. Mit seinem Wunsch nach einem schönen, harmonischen und unvergesslichen Jubiläumsfest schloss der Bürgermeister seine Rede.

Festvortrag von Dr. Marius Golgath zur Ortsgeschichte Weisbachs

Nach der Rede des Gemeindeoberhaupts ging Archivar Dr. Marius Golgath (li.) auf die Weisbacher Geschichte ein. Landrat Dr. Achim Brötel (2.v.li.), Minister a.D. Peter Hauk (2.v.re. und Ministerialdirektorin Isabel Kling (re.) gratulierten dem Jubiläumsdorf ebenfalls. Alle lobten die starke Gemeinschaft in Weisbach und auf dem Winterhauch. (Fotos: Hofherr)

Verbundarchivar Dr. Marius Golgath spannte in seinem Festvortrag den Bogen von der Ersterwähnung im Jahr 1326 bis in die Gegenwart. Weisbach entstand im 12. und 13. Jahrhundert als Waldhufendorf der Herren von Zwingenberg. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Zusammenhang mit Streitigkeiten um Weiderechte in der Mosbacher Waldgemarkung „Michelherd“. Der Name „Wizzelsbach“ wurde dabei als Bach des Personennamens „Wizzilo“ gedeutet; eine andere Interpretation leitet die Silbe „-bach“ von „Buoch“ für Buchenwald ab.

Auch das Gemeindewappen erläuterte Golgath: Die drei Schwanenhälse verweisen auf die Herren von Zwingenberg, das „W“ steht für Weisbach, während die Bedeutung des Hirschgeweihs nicht eindeutig geklärt ist. Im Rückblick auf sieben Jahrhunderte schilderte er Bevölkerungsverluste im Dreißigjährigen Krieg, den Wiederaufbau im 18. Jahrhundert und die Bedeutung der Landwirtschaft als Lebensgrundlage.

Golgath hob die harte Arbeit auf den steinigen Böden hervor, die Obstbaumzucht, die Wiesenwässerung, die Bullen- und Hengsthaltung sowie die Milchsammelstelle. Ebenso ging er auf das Handwerk, die Metzgertradition, die Gastwirtschaften, die kirchliche Entwicklung, die Schule, besondere Bürgerinnen und Bürger sowie den Zusammenschluss zur Gemeinde Waldbrunn ein. Auch die Wasserversorgung, das Brunnenfest, die Dorfentwicklung und die Modernisierung der Infrastruktur wurden ausführlich dargestellt.

Ortschronik als Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Dr Marius Golgath überreichte den Autoren ein Exemplar der Ortschronik. (Foto: Hofherr)

Die neue Ortschronik wurde als erste umfassende Darstellung der Weisbacher Ortsgeschichte vorgestellt.

Sie umfasst 480 Seiten, enthält 97 Beiträge von 40 Autoren und verbindet historische Abhandlungen mit Zeitzeugenberichten und Lebensgeschichten. Die Themen reichen von der Ersterwähnung über Geologie, Landwirtschaft, Wald, Gewerbe, Gaststätten, Kirche und Schule bis zu Sagen, Bräuchen und Hausnamen.

Die Chronik sei eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart und ein Geschenk, das in keinem Haushalt fehlen sollte. Denn sie soll nicht nur Geschichte bewahren, sondern auch Identität stiften und den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft weiter zu stärken.

Im Anschluss wurden weitere Impressionen aus der Chronik gezeigt, darunter Drohnenaufnahmen, Bilder der Feuerwehr, des Gemischten Chors, des KKS Weisbach und des SC Weisbach.

Das Buch ergänzt die Reihe der bisher erschienenen Ortschroniken aus Waldkatzenbach, Oberdielbach und Strümpfelbrunn, die anlässlich der jeweiligen Dorfjubiläen erschienen sind.

Zum Schluss dankte Golgath den Autoren, Zeitzeugen und Unterstützern, insbesondere Bürgermeister Markus Haas, Ortsvorsteher Carsten Uhrig sowie seinen Amtsvorgängern.

Seinen Festvortrag nutzte der Verbandsarchivar Dr. Marius Golgath um den Autoren für ihre Arbeit zu danken. Golgath bat dann Wolfgang Bachert, Lieselotte Bayer, Anneliese Beisel, Manfred Biedert, Bernadette Bier, Doris und Jost Brachmann, Otmar Glaser, Paula Grimm, Anneliese und Gustav Haas, Arno Haas, Christa Haas, Marina Hofherr, Heinz-Dieter Ihrig, Reinhard Keßler, Peter Kirchesch, Hansjörg Koch, Horst Reinert , Maria Riedl, Norbert Sattler, Alfons Schmitt, Bernhard Schmitt, Dieter Schmitt, Harald Schmitt, Klaus Schölch, Elisabeth Sedlak, Irene Spies, Monika und Michael Stöhr, Dr. Bernd Strey, Christa Vierling, Wolfgang Weis und Markus M. Wieland auf die Bühne, um den Autoren ihre persönliches Exemplar zu überreichen.

Grußworte der Ehrengäste

Landrat Dr. Achim Brötel überbrachte die Grüße und Glückwünsche des Neckar-Odenwald-Kreises sowie des Kreistags und der Landkreisverwaltung. Er würdigte das stolze Jubiläum von 700 Jahren Weisbach, die gelungene Dorfentwicklung und das starke Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Weisbach habe sich als Ort mit großem Wir-Gefühl gezeigt, getragen von Vereinen, Feuerwehr, Gemeinderat, Ortschaftsrat und vielen Ehrenamtlichen.

Auch die Entwicklung der Ortsteile und die enge Zusammenarbeit mit der Gesamtgemeinde Waldbrunn hob Brötel hervor. Besonders gelobt wurden die Ortsvorsteher Reinhard Kessler, Heinz-Dieter Ihrig und Carsten Uhrig, die den Ort nachhaltig geprägt hätten. Das Jubiläum sei zugleich Anlass, selbstbewusst nach vorn zu schauen und die Zukunft der ländlichen Räume als Chance zu begreifen.

Grußworte von Ministerialdirektorin Isabel Kling und Landtagsabgeordnetem Peter Hauk rundeten den Festakt ab und unterstrichen die Bedeutung des Jubiläums für den Ort und die Region.

Thomas Franke überbrachte Glückwünsche aus Thüringen. (Foto: Hofherr)

Aber auch über die Grenzen hinaus waren Gäste gekommen. Darunter der ehemalige Ortsbürgermeister Thomas Franke, aus Weisbach, ein kleines Dorf im des Thüringer Schiefergebirges. Der Ort gehört zur Gemeinde Remptendorf, zu der sich nach der Wiedervereinigung eine Freundschaft entwickelte. Daher ließ es sich Franke nicht nehmen, den Odenwälder Weisbachern die Grüße der Weisbacher aus Thüringen zu überbringen. Er komme immer gerne nach Waldbrunn, den das Dorf sei zwar 700 Jahre alt geworden, in den Köpfen seien die Menschen auf dem Winterhauch jung geblieben.

Anschließend feierte Weisbach mit seinen Gästen bei Klängen der Feuerwehrkapelle Waldkatzenbach bis in die Morgenstunden.

Historisches Treiben

Samstag und Sonntag standen ganz im Zeichen des hiatorischen Treibens in der Dorfmitte. Daran beteiligten sich Abordnungen aus allen Waldbrunner Ortsteilen. Auch eine Fotoausstellung ließ die Vergangenheit des Jubiläumsdorfes lebendig werden und fand daher großen Zuspruch. Am Samstagabend wurde außerdem eine Party im Festzelt gefeiert.

Anlässlich des Jubiläums fand darüber hinaus ein historischer Ortsrundgang statt. Gemeinsam mit dem Geographen und Wanderführer Dr. Bernd Strey begaben sich die Teilnehmenden auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Geschichte des Dorfes.

Im Mittelpunkt standen die historischen Sühnekreuze sowie die Setz- und Stellsteine, die bis heute von der Vergangenheit Weisbachs zeugen und vom Experten Strey auch in der Chronik erläutert werden. Ergänzt wurde der Rundgang durch unterhaltsame Anekdoten und interessante Geschichten, die entlang der Strecke erzählt wurden und den Ort auf lebendige Weise näherbrachten.

Am frühen Montagabend begann das große Finale. Die Partyband „Die Drei von der Tanke“ sorgten mit ihrer Musik für gute Laune, bevor nach Einbruch der Dunkelheit ein Brillantfeuerwerk der 700-Jahrfeier einen letzten Höhepunkt setzte. So schloss sich der Kreis von den Böllerschüssen am Freitag zu,den Explosionen der Feuerwerksraketen am Montagabend.

Mit lauten Böllerschüssen des KKS Weisbach begann die 700-Jahrfeier, und ebenso knallig endete die Feier mit Raketen des Feuerwerkers. (Foto: Hofherr)

Alle Chroniken verfügbar

Wer die Feierlichkeiten verpasst hat, aber dennoch an der Geschichte des aktiven Winterhauchdorfs interessiert ist, kann die Ortschronik zum Preis von 40 Euro bei der Gemeindeverwaltung (sekretariat@waldbrunn-odenwald.de06274-930222), im Strümpfelbrunner Rathaus erwerben. Zum gleichen Preis können auch noch ältere Chroniken erwerben.


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