Frühstück zum Jahresauftakt

(Foto: pm)

„Veränderungen vor Ort konstruktiv gestalten“

Strümpfelbrunn. (bh) Ehrliche Politik, nah mit den Menschen zusammen, lautet das Credo der kommunalen Wählervereinigung der Freien Wähler (FW) Neckar-Odenwald.

Kreisvorsitzender Bruno Herberich begrüßte beim Frühstück zum Jahresauftakt 2023 im Sockenbacher Hof in Strümpfelbrunn eine stattliche Anzahl von Mitgliedern und Freunden mit deren Partnern aus dem gesamten Kreisgebiet. Darunter auch die Kreistagsfraktion und Ehrenmitglied Johann Ziegltrum aus Walldürn sowie Vertreter der UBW Waldbrunn.

Nach dem Einstein Zitat “Wenn‘s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs Neue – und war es schlecht, ja dann erst recht!” müsse man sich ganz besonders auf das neue Jahr freuen.

Denn Putins Angriffskrieg in der Ukraine sowie die damit zusammenhängenden Einschnitte, und das alles nach der noch nicht überwundenen Corona-Pandemie, ließen in der Rückschau das vergangene Jahr zumindest politisch und gesellschaftlich alles andere als erfolgreich betrachten. Die Zeichen stünden auf Veränderung, so der Kreisvorsitzende.

Gerade vor diesem Hintergrund sei es umso wichtiger, im kommunalen Umfeld, und nur auf diesem bewegen sich die originalen Freien Wähler, auch weiterhin seriöse und ehrliche Politik zu machen. Denn in den Gemeinden, Städten und Landkreisen treffen die Verlautbarungen der großen Politik auf die Lebenswirklichkeit der Menschen.

Die notwendigen Veränderungen konstruktiv und gemeinsam mit diesen Menschen vor Ort zu gestalten, dafür seien die Freien Wähler prädestiniert. Mehr denn je sei deswegen das Notwendige und wirklich Wichtige vom Wünschenswerten zu unterscheiden. Gesetzliche Vorgaben und ein Anspruchsdenken hätten ein Niveau erreicht, das weder praktisch noch ökonomisch zu halten und auch ökologisch schädlich sei, so Herberich.

Die Freien Wähler als parteifreie, kommunale Wählervereinigung stünden schon immer für eine Politik mit Bodenhaftung. Schon mit dem Blick auf die Kommunalwahlen im kommenden Jahr lud er alle demokratisch Interessierten jedweder Couleur dazu ein, insbesondere auch Frauen und junge Menschen, sich einzumischen und sich an der Gestaltung der Zukunft vor Ort zu beteiligen.

Mit einem Prosit Neujahr – es möge gelingen – ging es zum geselligen Brunch mit vielfältigen Gesprächen (nicht nur) über Gemeinde- und Kreispolitik übe


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