Gasthaus Weißherbst Strümpfelbrunn

06.10.10(Fotos: Hofherr)Strümpfelbrunn.(mh)

Vom 25. September bis 10. Oktober finden erstmals die Waldbrunner Mostwochen statt. Eine Veranstaltergemeinschaft, der neben dem Katzenpfad Online Magazin auch verschiedene Vereine, die Gemeindeverwaltung sowie die Gastronomen auf dem Winterhauch angehören, hat ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Als Medienpartner stellen wir die Teilnehmer in loser Folge in unserem Magazin vor. Nachfolgend informieren wir über das Gasthaus „Zum Weißherbst” Waldkatzenbacher Straße 1, Strümpfelbrunn, Inhaber Ursula und Karlheinz Hofmann:
Im Jahr 1978 erwarben Ursula und Karlheinz Hofmann von Dr. Günther Stephan das dessen ehemaliges Wohnhaus mit Arztpraxis. In den ehemaligen Praxisräumen führten sie zunächst eine Vesperstube. Mit der Erweiterung um eine große Gaststube im Jahr [singlepic id=2068 w=226 h=140 mode=watermark float=left] 1986 waren die Wirtsleute nun auch räumlich in der Lage, größere Gesellschaften auszurichten und einen Restaurantbetrieb aufzunehmen.
Die gut bürgerliche Küche im Weißherbst ist besonders für leckeren Schnitzel und saftigen Rumpsteaks bekannt. Die vielen Stammgäste schätzen die gemütliche Theke und das immer offene Ohr ihrer Wirtsleute. Es finden neben Waldbrunner aber auch viele Gäste des Feriendorfes den Weg nach Strümpfelbrunn zu Weißherbst. Da Hofmanns ausgewiesene Hundeliebhaber sind, heißen sie auch Gäste mit Hunden herzlich willkommen.
Die drei Töchter der Wirtsleute stehen ihren Eltern hilfreich zur Seite. Gemeinsam mit einer Küchenhilfe meistern sie den stark frequentierten Restaurantbetrieb. Um den Ansprüchen [singlepic id=2069 w=226 h=140 mode=watermark float=right] der Gäste und den veränderten Anforderungen gerecht zu werden bietet Familie Hofmann am Wochenende durchgehend warme Küche und Kaffee mit selbst gebackenem Kuchen.
Für die ersten Waldbrunner Mostwochen denkt sich die Wirtin jeden Tag ein passendes Apfelgericht aus. So gibt es an den Freitagen der Mostwochen Dampfnudeln mit Mostsoße wie zu Omas Zeiten. Aber auch die Theke bietet mit dem Most-Landler, einem gespritzten Most mit Holunderblütensirup, oder dem Most-Radler, einem Most mit Kräuterlimonade, ausgefallene Ideen.
Infos im Internet:
www.mostwochen.de