Winterhauchbiker holt Bronze im Harz

Auf den Trainingsstrecken rund um den Katzenbuckel holte sich Marvin Kaufmann bereits in Kindheit und Jugend die nötige Fahrtechnik, um bei der Trailtrophy im Harz Bronze zu holen. (Foto: Jakub Reichhart)

Marvin Kaufmann wird Dritter bei Trail Trophy

 Sankt Andreasberg.

Marvin Kaufmann vom VfR Waldkatzenbach startete bei der Trailtrophy in Harz in Sankt Andreasberg, einem der ersten Enduro-Mountainbike-Rennen dieses Jahres. Die Teilnehmer mussten insgesamt acht einzelne Abschnitte (Stages) mit einer Gesamtdistanz von 30km und über 1.000 Höhenmetern bewältigen.

Bei Enduro-Rennen starten die Fahrer nämlich nacheinander in technisch sehr anspruchsvollen Abschnitten. Zwischen den Stages gibt es immer Überführungsetappen, bei denen jedoch keine Zeitnahme erfolgt. Allerdings gilt ein Zeitlimit, damit die Fahrer die Abschnitte nicht zur Erholung nutzen können.

Kurzer Prolog

Während am Samstagvormittag auf verschiedenen Abschnitten trainiert werden durfte, fiel am Nachmittag der Startschuss für den Prolog, der mit einer Fahrzeit von knapp 60 Sekunden extrem kurz war und lediglich dazu diente, die Startreihenfolge der Sportler zu ermitteln. Hier gelang dem Biker vom Winterhauch, Marvin Kaufmann, mit dem siebten Platz gleich ein hervorragender Auftakt.

Technik am Katzenbuckel angeeignet

Sonntag war dann ein reiner Renntag, der aus den restlichen sieben Stages bestand. Da in umgekehrter Reihenfolge des Vortags gestartet wurde, griff Marvin Kaufmann erst kurz vor 12 Uhr – also High Noon ins Renngeschehen ein. Auf dem ersten, extrem schnellen Abschnitt, der mit vielen technischen Schwierigkeiten gespickt war, bewies der Biker, dass er quasi auf dem Mountainbike aufgewachsen ist und sich schon als Grundschüler am Katzenbuckel einer herausragende Fahrtechnik angeeignet hat.

Blind Stages

Die dritten bis fünften Abschnitte waren sogenannte „blind Stages“, also allen Teilnehmern unbekannte Streckenteile, die am Vortag auch nicht trainiert werden konnten. Einmal mehr bewies Marvin Kaufmann sein technisches Können und fuhr auf dem vierten Abschnitt die beste Zeit des Tages.

Finale – Viel Kraft aufs Pedal

Der letzte Abschnitt (Stage 7) war der längste des gesamten Rennens. Insgesamt waren die Spitzenfahrer hier über drei Minuten auf dem Bike. Es war somit nicht nur Technik gefragt, vielmehr mussten die Sportler bei mehreren Sprints auch Kraft auf die Pedale bringen. Anspruchsvolle Kurven forderten die Teilnehmern ebenfalls einiges ab.

Konstant schnelle Zeiten

Marvin Kaufmann fuhr konstant schnelle Zeiten und absolvierte eine sturz- und pannenfreie Fahrt, sodass der Winterhauchbiker gleich zum Saisonauftakt mit dem dritten Gesamtrang aufs Podium fuhr. Im Ziel hatte er lediglich drei Sekunden Rückstand auf den Sieger. Insgesamt waren mehr als 170 Sportler am Start.


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