Apple präsentiert neues iPhone 13

_Das Kamerasystem auf iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max verfügt über einen brandneuen Ultra Wide-Weitwinkel mit Autofokus, die Möglichkeiten, echte Makroaufnahmen zu erstellen. (Foto: Apple)
Traditionell präsentiert Apple im September die neuen iPhones, um danach das Weihnachtsgeschäft mitzunehmen. Wegen von Corona verzichtete das Unternehmen auch in diesem Jahr auf eine Veranstaltung am Firmensitz im Silicon Valley und veröffentlichte stattdessen eine zuvor aufgezeichnete Veranstaltung per Stream.

Neben Innovationen bei iPad und Apple Watch wurden die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem neuen Mobiltelefon mit Spannung erwartet, hatten doch zahlreiche Gerüchte die Runde gemacht. Und Apple lieferte. Äußerlich gab es zwar nur geringfügige Änderungen, aber im Inneren hat sich etwas getan.

So wurde das Kamera-Design verbessert und sowohl das Ultra-Weitwinkel- und das Teleobjektiv erneuert. Außerdem können User nun echte Makrofotos aufnehmen. Darüber hinaus spendierten die Entwickler einen deutlich schnelleren A15-Prozessor mit mehr Speicher und bis zu 2,5 Stunden längeren Akkulaufzeiten. Die Keramikauflage soll darüber hinaus für mehr Stabilität auf Vorder- und Rückseite sorgen.

Auch diese Generation des iPhone ist in vier Modellen erhältlich. Neben dem kompakten iPhone 13 mini  mit einer Bildschirmdiagonalen von 5,4 Zoll, zum Preis ab 799 Euro, ist das Standardmodell iPhone 13 (6,1 Zoll), ab 899 Euro, erhältlich. Die Pro-Versionen kosten je nach Speichergröße ab 1.149 Euro (128 GB) beim iPhone 13 Pro (6,1 Zoll) und ab 1.249 Euro das iPhone 13 Pro Max (6,7 Zoll).

(Grafik: Idealo.de)

Wem die Preise beim Verkaufsstart zu hoch sind, für den hat das Verbraucher-Magazin [idealo.de] (https://www.idealo.de)positive Nachrichten. Auf Grundlage der Vorgängergeräte sagen die Idealo-Experten bereits vier Monaten nach Verkaufsstart deutlich gesunkene Preise voraus. So könnte das iPhone 13 dann bereits 11 Prozent günstiger verkauft werden sein.

Die Kosten des iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max sinken nach sechs Monaten um bis zu 15 Prozent, sodass geduldige Apple-Anhänger dann bereits mit Preisen unter der 1.000 Euro-Grenze rechnen dürfen, prognostiziert Idealo.

Die schnellste Preissenkung ist beim iPhone 13 mini zu erwarten. Das kompakte Smartphone könnte nach drei Monaten bereits 14 Prozent günstiger über den Ladentisch gehen, wodurch Kunden 110 Euro einsparen können. Wer noch länger warten möchte, könnte das iPhone 13 mini nach acht Monaten bereits ab 600 Euro kaufen.

Wer zwar gerne ein Apple-Smartphone nutzen, aber nicht unbedingt das neuste Gerät sein eigen nennen möchte, kann deutlich mehr sparen. Denn nach der Vorstellung des iPhone 13 und dem Verkaufsstart am 24. September, erwartet Idealo sinkende Preise beim Vorgängermodell iPhone 12. Laut der Prognose könnte dieser bis Januar auf 565 Euro sinken.


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